10 SEO Mythen die eure Rankings beeinflussen

Die vorliegenden SEO Mythen entsprechen den Glaubenssätzen und Meinungen da draußen, die wir über die letzten Monate und Jahre immer wieder entdeckt haben. In diesem Artikel versuche ich daher, etwas Licht auf das ganze zu werfen und etwas googeliger zu betrachten. Kurzer Disclaimer: Niemand kennt den Algorithmus. Niemand. Was bekannt ist, sind Best Practices, was aktuell funktioniert. Beziehungsweise vor 3 Monaten+, weil Google ja das alles erstmal verdauen muss was auf die Website gebracht wird. Google Dokumentationen und Guidebooks geben auch nur Richtlinien vor und Handlungsempfehlungen.

von 03.05.2024SEO

Die vorliegenden SEO Mythen entsprechen den Glaubenssätzen und Meinungen da draußen, die wir über die letzten Monate und Jahre immer wieder entdeckt haben.

In diesem Artikel versuche ich daher, etwas Licht auf das ganze zu werfen und etwas googeliger zu betrachten.

Kurzer Disclaimer: Niemand kennt den Algorithmus. Niemand. Was bekannt ist, sind Best Practices, was aktuell funktioniert. Beziehungsweise vor 3 Monaten+, weil Google ja das alles erstmal verdauen muss was auf die Website gebracht wird.

Google Dokumentationen und Guidebooks geben auch nur Richtlinien vor und Handlungsempfehlungen.

1. SEO Mythos – Duplicate Content wird von Google abgestraft

Der erste von einigen Mythen in unserem Ranking, der auf Verbote eingeht oder auf negative Formulierungen (Framing). 

Google bestraft niemanden für Duplicate Content, sogar nach eigener Aussage.

Aber Google belohnt Websiten, die sauber sind (ohne Duplikate) und voller relevanter Inhalte. 

Oft wird Duplicate Content bei Shopify als Problem dargestellt, aber passiert in Wirklichkeit nicht sehr oft. Auch verschiedene Produktvarianten-Seiten haben unterschiedliche Farben, Größen, Bilder und auch verschiedene Anzahlen an Bewertungen und Kommentaren.

Auf diese Signale schaut Google ebenfalls bei der SEO Betrachtung.

In der Google Search Console (GSC) seht ihr einen Report, der die aktuellen Duplikate anzeigt:

 Google Search Console -> Indexing -> Pages -> „Duplicate, Google chose different canonical than user“

So sieht es in der GSC aus:

Duplikate in der Google Search ConsoleDuplikate Reporting in der Google Search Console eines Shopify Store

Anstatt darüber nachzudenken, was ihr NICHT machen sollt, formuliert den Ansatz in den positiven Gegenpol. Von was sollte mehr gemacht werden? -> relevanter Content.

2. SEO Mythos – Das Crawl Budget beeinflusst die Rankings

Der Begriff Crawl Budget ist zwar geläufig in der SEO Community, aber die Komunikation rund herum führt oft zu Missverständnissen. Google selbst erwähnt das Crawl Budget in der Developer Dokumentation, also ist die reine Existenz dessen wohl kein Mythos. Allerdings gibt es Falschdarstellungen und Übertreibungen. 

Was ist das Crawl Budget?

Als Crawl Budget bezeichnet man, grob gesagt, die von Google verwendeten Crawler Ressourcen für eure Website.

Dazu gehören: 

      • Wie häufig crawlt Google eure Website?
      • Wie oft, basierend auf Neuheit/Wichtigkeit entscheidet Google, neu zu crawlen?

Das Crawl Budget hat KEINEN Einfluss auf die Rankings. Denn für die allermeisten Websiten ist das Crawl Budget nicht von Bedeutung, Null-Komma-Null.

Gerade wenn ihr <1.000 URLs / Produkte habt.

Domains wie die Ney York Times oder Wikipedia mit Millionen von Sub-Pages und ständig verändernden Artikeln im Mega-Bereich sind eher davon betroffen (wenn überhaupt).

Die bessere Metrik für SEO Erfolg anstatt das „Crawl Budget sparen“ wäre die Frage:

„Wie gestalte ich meine Website User optimiert?“

-> Wenn ihr starke Inhalte habt und hohe Verweildauern und Engagement von Usern auf eurem Shop vorhanden ist. Schafft euch mehr „positives“ anstatt „negatives“ wegzunehmen.

Hier ist die offizielle Google Dokumentation zu Crawl Budget.

3. SEO Mythos – Mehr Backlinks sind besser

Bei Off-Page SEO ist vor allem immer von Backlinks die Rede. 

Was sind Backlinks? 

Backlinks sind Links, die auf anderen Websiten eingebunden sind (als Hyperlink) und auf euren Shop verweisen.

eingehende und ausgehende BacklinksSkizze von eingehenden und ausgehenden Links (Backlinks)

Sie gelten als Zeichen von „Internet Status“ und Anerkennung, weil ihr beispielsweise als Quelle zitiert werdet.

Dass die Anzahl der Backlinks ausschlaggend ist für den Ranking Erfolg ist falsch. Ihr braucht Quality!

Auch bei den Backlinks gilt (wie beim Content) Quality Quantity > Quality > Quantity.

Wer mehr Backlinks hat, hat eine rein statistisch erhöhte Chance, dass auch gute Backlinks dabei sind. Das bedeutet eine höhere Relevanz, Domain Autorität, länger bestehende Domains etc.

So baut ihr euch das beste Backlink Profil auf.

 

4. SEO Mythos – Der Google Algorithmus 

Keiner kennt den Google Algorithmus. Außer vielleicht Larry und Sergey Brin von Alphabet selbst. 

Wenn also Themen aufkommen wie „Der Algorithmus funktioniert jetzt so…“ sollte erstmal Vorsicht geboten sein, denn der Algorithmus ist und bleibt vermutlich erstmal unbekannt.

Alles was bekannt ist, ist:

  • Dokumentationen von Google: oder Kopien davon, die über die Zeit zitiert werden (nur 1% der Internet-User sind aktiv daran beteiligt, das Internet aufzubauen, alle anderen 99% sind nur engaged oder Konsumenten)
  • Beobachtungen: Messungen, Statistiken, eigene Errungenschaften mit Content. Beispielsweise, die Statistik, wieviele Wörter best-rankende Blogs haben.
  • Der Google Algorithmus heißt aktuell BERT. Entsprechend der technischen Entdeckung in diesem Science-Paper: https://arxiv.org/abs/1810.04805

Mittlerweile gibt es über 1.000 Algorithmus Updates pro Jahr! Das sind knapp 3 pro Tag. Davon wiederum werden hunderte von Einzelnen Bestandteilen geupdated und angepasst. Keine Chance. 

Folgt also am besten den Best Practices und stellt euch die richtigen Fragen.

„Wie wird mein Content wertvoller für meine Zielgruppe?“

5. SEO Mythos – SEO ist ein einmaliger Aufwand 

Kurze Antwort: Nein, keinesfalls.

Lange Antwort: Bei Suchmaschinenoptimierung gibt es viele verschiedene Teilbereiche, die jeweils große Arbeitsvolumina umfassen.

Wenn ihr beispielsweise im Quartal 1 des Jahres 2024 jeden Tag einen Blog-Artikel schreibt, existieren am 31. März knapp 90 Blogs.

Nach dem nächsten Quartal gibt es dann 180 Blogs. Je länger ihr bloggt und Content produziert desto mehr Content ist ja auch da, der wieder überarbeitet werden muss.

Ja, muss! Es gibt kein set-and-forget. Layouts verändern sich, Bilder und Verlinkungen sind vielleicht nicht mehr aktuell, und und und ..

Ähnlich dem Schneeball-System schiebt sich so eine ganze Content Lawine vor euch her.

SEO lebt von geupdatetem Content und relevanten, aktuellen Inhalten. Diesen SEO Mythen Blog werde ich nach dem nächsten Google-Update vielleicht schon wieder anpassen müssen.

Jedes Jahr existieren >1.000 Algorithmus Updates, die die Evolution des Internets vorantreiben, und das ist gut so.

 

6. Longtail Optimierung bringt nichts

Ok dafür sollten wir zuerst ein paar Definitionen klären…

Im SEO gibt es „Fat Head“ Keywords und „Longtail Keywords“.

Fat Head bedeutet Keywords mit sehr hohem Suchvolumen, meist kurze Keywords, wohingegen Longtail aus mehreren Worten besteht und eine sehr präzise Suchintention erfüllt wird.

Beispiel:

Fat Head Keyword: hundebett -> monatlich ca. 40.000 Suchanfragen

Longtail Keyword: grünes hundebett aus ägyptischer bio baumwolle -> monatlich vielleicht 5 Suchanfragen

Sieht erstmal nach einem klaren Volumen-Sieger alias „hundebett“ aus. Daher will jeder für dieses Keyword optimieren, weil ja Longtail gar kein Suchvolumen hat.

Doch die Realität sieht anders aus, denn 70% des gesamten Keyword Volumens befinden sich im Longtail. Das hat bereits SEO Moz vor langer Zeit herausgefunden.

SEO Longtail Verteilung nach SEO MozLongtail Verteilung im SEO von SEO Moz

Es ist leichter und relevanter, für viele verschiedene Longtail Keywords zu ranken, als sich im Fat Head breit machen zu wollen.

Diese Keywords können sogar noch leichter ranken, weil sie wenig Konkurrenz haben. Macht nur keiner, weil es mehr Arbeit bedeutet, da mehr Content gebraucht wird.

 

7. SEO Mythos – Videos und Bilder tragen nicht zu SEO bei

Das kommt vermutlich noch aus den alten Zeiten und Wall of Text SEO-Methoden. 

Aber Videos und Bilder sind exzellente Signale für Suchmaschinen.

Zum einen besteht bei diesen Inhalten selbst einiges an Platz, um SEO Beschreibungen hinzuzufügen. In meinem Artikel über Meta Texte habe ich hierzu ausführlich referiert. 

Die Kurzfassung sind: 

      • Alt Texte
      • Bild Titel
      • Bild Beschreibungen
      • Bild Untertitel

Weiterhin sind Videos und Bilder gut geeignet, um Content ansprechender zu machen. Dem ganzen eine gewisse Auflockerung zu geben und die Inhalte einfach besser darzustellen.

Erklärvideos helfen, Sachen zu erklären und sind dabei wesentlich verdaulicher und schneller anschaubar als reine Text-Seiten 

Das gleiche gilt für Infografiken und Bilder. Google versteht das Sprachmodell eines Blogs. Google versteht auch welche Information gerade versucht wird, eine Erklärung zu finden.

Wenn dann am richtigen Platz ein Erklärvideo zu finden ist, umso besser. Das zahlt nämlich auch auf YouTube SEO ein. 

8. SEO Mythos – Chat GPT Content wird nicht abgestraft

Ein viel beschworenes Thema in der SEO Community. Gerade seit es Chat GPT, Google Gemini (vorher Google Bard) und auch seit neuestem das LlaMa Modell von Facebook gibt sind Textinhalte leichter zu erstellen denn je. 

Aber nur weil Texte schneller erstellt werden, bedeutet das nicht, dass diese Texte auch wertvoller und relevanter für Leser sind. Es gibt lediglich mehr Volumen. 

Nach unserer viel erwähnten Formel Quality Quantity > Quality > Quantity hilft Chat GPT und Co. am meisten bei Quantity. Die Qualität muss weiterhin von euch kommen.

Welche Fragen werden beantwortet? An welcher Stelle brauche ich einen Screenshot? Was bedeutet es denn, etwas leicht verständlich zu erklären? 

All das ist der kreative Input von Autoren und Content-Creatorn. Diese Nachdenk Arbeit werden Bots nicht abdecken können, zumindest aktuell noch nicht. 

Eins der größten Google Updates überhaupt wurde im September 2023 gelauncht, das Helpful Content Update (HCU). In diesem geht es konkret darum, dass Google besser filtern kann, welcher Content wirklich „wertvoll“ ist und was einfach nur spammende Bot Texte sind. Das hat bei einigen Websiten die Rankings zerschossen. 

Google straft Bot-Texte NICHT ab. Auch das wäre eine negative Formulierung. Aber eigene Texte mit Qualität und Aufwand, die für die User Experience geschrieben werden sind einfach besser und relevanter und ranken daher auch weiter oben. 

Es handelt sich also nicht um ein „abstrafen von Bot Texten“ sondern es geht in der Zukunft mehr um ein „belohnen von guten Texten“.

 

9. SEO Mythos – Blog Artikel müssen 1.000 Wörter lang sein

Noch mehr „für die Suchmaschine schreiben“ geht ja wohl kaum. Außer vielleicht „ihr braucht genau 5% Keyword-Dichte für Keyword hundebett“. 

Einfach nein. Google ist es egal, wie lang ein Text ist, es ist wichtig, dass er hilfreich und relevant ist.

Woher kommt dieser Mythos?

Es gibt Statistiken, nach denen die höchst-rankenden Beiträge >1.000 Wörter enthalten sollen oder 17 mal das Hauptkeyword in verschiedenen Schreibweisen vorhanden sein muss.

Auch wenn eine leichte Keyword-Anreicherung helfen kann, die reine Blog Länge entscheided nicht über Platz 1.

Nach einer Studie von Backlinko gibt es kaum nennenswerte Unterschiede in der durchschnittlichen Wortlänge von Platz 1 bis Platz 10 Rankings.

Statistik von Backlinko über durchschnittlichen Word Count

Fazit:
Eine gewisse Keyword-Anreicherung kann helfen, auf Seite 1 zu kommen, aber wird nicht über Platz 1 entscheiden. Schreibt hilfreichen Content und überlegt, die Fragen der Zielgruppe besser zu beantworten.

 

10. SEO Mythos – Lokales brauchen lokales SEO

Ah, mein Lieblings-SEO-Mythos. 

Lokales SEO bedeutet eigentlich die Optimierung für lokale Keywords.

Beispiel:

Normales Keyword – „shopify seo agentur“

Lokales Keyword –  „shopify seo agentur hamburg“

Der Zusatz Hamburg ist der lokale Wortanteil. 

Wer weiter oben bei der Longtail Verteilung aufgepasst hat, erkennt, dass das lokale Keyword „shopify seo agentur hamburg“ einfach etwas länger ist als das normale Keyword.

Daher ist auch der Schwierigkeitsgrad dafür zu ranken leichter. Das ist einfach die Longtail Strategie verpackt im Marketing-Mantel für „lokales SEO“. 

Keyword Difficulty LongtailKeyword Difficulty im Vergleich zu Longtail Variante

Vor ein paar Jahren (gerade vor Pandemie Zeiten) gab es noch eine größere Bedeutung für lokale Business Einträge, Offline Rezensionen und sonstige Adressen.

Mittlerweile zählt es aber eher als Dinosaurier-Technik für SEO.

Lang lebe der Longtail. Denn am Ende ist auch ein lokales Keyword einfach ein normales Keyword, nur ein bisschen länger.

Fazit

Als Key-Learnings würde ich gerne nochmal 2 Punkte konkret ansprechen:

1. Macht mehr besseren Content. 

Es gibt keinen besseren SEO Hack oder „Cheat Code“ als einfach mehr von gutem Content zu machen.

2. Viele Marketing Hacks sind Framing.

„Achte auf das Crawl Budget.“
„Du musst Local SEO machen.“

-> dadurch entsteht die aufgeblasene Wichtigkeit für spezielle Buzzwords. Auch wenn es teilweise keine gefälschten Worte sind, wirken diese durch das highlighten von negativen Parametern für uns Menschen wichtiger.

Schlechte Neuigkeiten verkaufen sich besser als gute.

Viel Spaß beim Shopify SEO ✌🏼,

Florens

 

Willst du mehr Google Traffic?

Melde dich bei unserer kostenlosen Google Community an auf
skool.com

Hier Anmelden

Autorenbild Florens Bach

Florens Bach

Florens Bach ist ein wahrer Google Ads und PPC Enthusiast mit insgesamt über 6 Jahren Erfahrung im Bereich Suchmaschinenmarketing (SEA). Seit 2018 arbeitet er leidenschaftlich im Bereich PPC Ads, SEO, Email Marketing und Co. mit dem Fokus auf Onlineshops.

Als Mitgründer und stellvertretender Geschäftsführer der Ecommerce Marketing Agentur "Bach & Gruber Ecommerce" haben er und sein Team bereits über 180 Onlineshops beim Wachstum unterstützt.

Willst du mehr Google Traffic?

Schau bei unserem YouTube Channel vorbei - 
Bach & Gruber Ecommerce

Das könnte dir auch gefallen.

YouTube Ads für Ecommerce – 8 Quick Wins für deine Google Ads Kampagnen

YouTube Ads für Ecommerce – 8 Quick Wins für deine Google Ads Kampagnen

Erfolg mit YouTube Ads zu haben braucht etwas mehr als nur Glück. Es bedarf einer strategischen Mischung bewährter Marketing und Ads-Techniken, die mit den Dynamiken der Plattform zusammenspielen und harmonieren.

Wir stellen 8 bewährte Tipps & Tricks vor, die deine YouTube Ads zu einer starken Präsenz verwandeln können.

Diese 8 Tipps sind:

1. Live-Streaming und Embedded Videos ausschließen
2. TV-Screens ausschließen
3. Demografik und Audience überprüfen
4. Verwendet Placement Targeting
5. Unprofitable Platzierungen ausschließen (Gaming, Apps, Musikvideos etc.)
6. Audience-Ausschlüsse (Converters)
7. View-Through Conversion Zeitraum anpassen
8. Starke CTAs und Hooks erstellen

Viel Spaß beim lesen.

Performance Max Kampagnen für Ecommerce – 5 Google Ads Strategien für Onlineshops

Performance Max Kampagnen für Ecommerce – 5 Google Ads Strategien für Onlineshops

Performance Max Kampagnen. Fluch und Segen zugleich. Die Qual der Wahl. Bei so vielen verschiedenen Asset-Gruppen, Segmentierungs-Möglichkeiten und Experimenten, die durchgeführt werden können, kann man schnell den Überblick verlieren.

Das Ziel dieses Blogs ist es, 5 konkrete Strategien für Performance Max Kampagnen vorzustellen.

Ihnen Einblicke in jede zu geben und Ihnen zu helfen, herauszufinden, welche Sie in Ihrem Konto ausprobieren sollten, um Ihre PPC-Kampagnen bestmöglich zu verwalten.

In jedem Kapitel betrachten wir, was die Struktur / Strategie genau ist. Inklusive konkreter Tipps, wie man diese PMax Struktur im Google Ads Account anwenden kann.

Die Top 8 Google Ads Metriken und wie man sie verbessert

Die Top 8 Google Ads Metriken und wie man sie verbessert

Das Google Ads Dashboard hat bestimmt mehr unnütze Elemente als nützliche Elemente. Unzählige Reports, Dashboard-Varianten, Metriken und Empfehlungen ploppen auf.

Auch wenn Alphabet darum bemüht ist, die Anwendung immer leichter und schneller zu gestalten, gibt es doch einige Google Ads Metriken, die immer bestand haben (und hatten).

Diese bilden die wirklichen Performance-Metriken, auf die jeder Google Ads Marketer achten sollte, um zu beobachten, was sich in den Auktionen tut.

Google Ads Conversion Tracking für Shopify – Full Guide

Google Ads Conversion Tracking für Shopify – Full Guide

In diesem Blogartikel möchte ich euch zeigen wie ihr das Google Ads Conversion Tracking für Shopify einrichten könnt – und zwar das Purchase Event.

Das Conversion Tracking, gerade für Ad Plattformen ist die absolut wichtigste Grundlage für erfolgreiche Kampagnen, egal ob Facebook Ads, Google Ads, Pinterest Ads oder sonst wo. Wer nicht messen, kann was er erreicht, wird auch keine Entscheidungen treffen können über das, was man verbessern kann.

Facebook Business Manager – So setzt du ihn richtig auf

Facebook Business Manager – So setzt du ihn richtig auf

In der heutigen digitalen Welt ist es unerlässlich, gezielte Werbekampagnen auf Plattformen wie Facebook und Instagram zu schalten, um die gewünschte Zielgruppe zu erreichen.

Der Facebook Business Manager ist ein leistungsstarkes Tool, das dir dabei hilft, deine Marketingaktivitäten effizient zu organisieren und zu verwalten.

Aber bevor du mit dem Schalten von Anzeigen beginnst, gibt es einige grundlegende Schritte, die du beachten musst…

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert