SEO Relaunch für Onlineshops: So geht der Umzug ohne Ranking Verluste

Was ist ein SEO Relaunch und wie führt man einen SEO Relaunch am besten durch? Wer mit seinem Onlineshop zu Shopify wechseln will oder sonstige Änderungen geplant hat ist hier genau richtig. Wir zeigen dir in unserem Guide eine mögliche Website Relaunch Checkliste für deinen Onlineshop. Egal ob Shopify, WooCommerce, Shopware und Co. Viel Spaß!

Ein SEO Relaunch passiert nicht alle Tage und ist eine heikle Aufgabe, aber ab und zu kommt es vor.

Bevor wir mit unserer SEO Relaunch Checkliste starten, hier ein paar Grundlegende Informationen, die wir als Shopify SEO Agentur und SEO Agentur für Onlineshops häufig gefragt werden und euch zum besten geben wollen.

Damit könnt ihr euch ideal auf einen kommenden Relaunch vorbereiten und die befürchteten Ranking Verluste abwehren.

Was ist ein SEO Relaunch?

Ein SEO Relaunch ist grundsätzlich Teil eines generellen Website Relaunches. Dies passiert oft gleichzeitig mit einem Re-Design der Website, neuer Technik im Shop oder einer geänderten URL Struktur.

Bei solchen Eingriffen in die Shop-Struktur macht es Sinn, Vorkehrungen zu treffen, um Ranking-Verluste zu verhindern.

Warum?

Oft passieren einfach nur Re-Designs oder ein Website Relaunch, um Strukturen zu vereinfachen und das Gesamtbild schöner aussehen zu lassen.

Wenn sich dabei eine URL ändert oder größere Teile der Website Struktur, checkt Google das nicht direkt. Selbst wenn der Content einfach „nur“ umgezogen wird, alte URLs rausgeschmissen werden oder neue Redirects eingepflegt werden.

Um also zu verhindern, dass bei einem Website Relaunch die organischen Rankings abschmieren, sollte der Suchmaschinenoptimierung beim Umbau besondere Beachtung geschenkt werden.

Wann macht ein SEO Relaunch Sinn?

Kurze Antwort: Nur, wenn er gebraucht wird!

Lange Antwort: Da es ein kompliziertes und nervenaufreibendes Unterfangen ist, sollte man sich wirklich fragen, wann ein SEO Relaunch überhaupt durchgeführt werden soll.

Der Hauptgrund für einen SEO Relaunch ist der Wechsel des Software Anbieters.

Also wenn konkret ein Shopsystem umgezogen werden soll. Beispielsweise von WooCommerce zu Shopify oder von einem Custom Shopsystem zu BigCommerce etc.

Wann wechselt man am besten das Shopsystem?

Auch hier gilt der gleiche Grundsatz.

Kurze Antwort: Wenn der Wechsel Sinn macht.

Lange Antwort: Einen Website Relaunch durchzuführen passiert in der Branche Ecommerce wesentlich häufiger als in anderen Branchen wie Service-Dienstleistern oder anderen.
Früher gab es deutlich weniger Shopsysteme mit denen Onlineshops arbeiten konnten. Weniger CMS Systeme bedeutet auch weniger Möglichkeiten für Content Strukturen und generelles Aufbauen des Shops.

Um zu skalieren und den damit steigenden Anforderungen von Onlineshops gerecht zu werden, wurde das Shopsystem von einem CMS zu einem anderen CMS gewechselt. Das wurde / wird üblicherweise als „Re-Platforming“ bezeichnet.

Vorteile eines Shopwechsels:

Schneller: Im neuen Shop sind die Server und Ladezeiten der Website schneller, es werden mehr API Calls möglich und die gesamte Page Experience verbessert und verschnellert sich dadurch.

Schlanker: Wenn Websiten zusammengefasst werden oder Brands in einer Website kombiniert werden sollen.

Günstiger: Um Operation Cost zu sparen. Shopify beispielsweise ist im Grundgerüst nicht sooo besonders automatisiert. Das kommt mit den leicht zubuchbaren Apps und Software Anwendungen.
Bis zu einem bestimmten Wachstumslevel macht das Sinn, da es eine plug-and-play Lösung ist. Wer aber über Shopify Plus oder Shopify Markets nachdenkt und irgendwann über verschiedene Landesgrenzen hinweg verkaufen will oder auch im Retail aktiv werden will, sollte irgendwann über ein Re-Plattforming nachdenken.

Der dafür notwendige (oder zumindest empfehlensewerte) SEO-Relaunch ist also nur ein Teil eines „Re-Platforming“.

Warum ist SEO beim Onlineshop Relaunch so wichtig?

Früher (vor 2015) gab es kaum Social Ads oder Organic Social Content. Facebook Ads war gerade mal ein paar Jahre alt, TikTok nicht existent und die Haupt Trafficquelle von Onlineshops waren bezahlte Werbeanzeigen auf Google (Google Ads), organische Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Email.

Der Anteil an SEO Traffic vom gesamten Traffic im Shop war damit wesentlich höher. Damit auch das Risiko, diese Rankings zu verlieren.

Wenn das schief geht können die Rankings darunter stark leiden, so wie in diesem Magento 2 Beispiel:

SEO Relaunch bei Magento 2 Shop Ranking Verluste durch technische Änderungen auf Magento 2

Auch HEUTE NOCH ist SEO Traffic am meisten von einem Relaunch betroffen. Denn genau die lange aufgebaute Website Struktur ist das, wovon SEO lebt. Gute Website Erfahrungen von Usern über die Monate und Jahre und langfristig aufgebauter Content und URL Strukturen.

Bei einem Relaunch werden alte URLs beispielsweise in neue URLs geändert. Redirects und andere verlinkte Elemente werden „zerstört“ oder von Google neu bewertet.

Wer zu Shopify umzieht wird für seine Collection Page nun die Taxonomie „/collections“ besitzen. Product Pages heißen „/products“.

Vor allem seit 2019/2020 ist aber der Marktanteil von Shopify so stark gewachsen, dass Google sich relativ schnell angepasst hat (weil es musste) und damit wird auch Shopify zu einer guten Lösung für SEO Traffic in Onlineshops.

Probleme für SEO bei einem Website Relaunch oder Re-Platforming:

1. Alte URLs ändern sich in neue URLs:
Diese neue Taxonomie muss Google erst verstehen lernen und mitbekommen. Das bedarf Vorbereitung, Planung und eine saubere Ausführung der Redirects (siehe unten).

2. Aufwand wird unterschätzt:
Es ist extrem viel Arbeit. Bei einem SEO Relaunch handelt es sich NICHT nur um „wir wechseln das Shopsystem“.
Auch nicht dann, wenn ihr NUR von Shopware 5 auf Shopware 6 umzieht. Es geht AUCH um geänderte Prozesse, Systeme, Content Strategie, Arbeitsabläufe, Software Tools und und und..

  • Der neue Server macht Probleme trotz Tests?
  • Alle Bilder haben beim Umzug ihre Metadaten verloren?

3. Restrisiko bleibt bestehen:
Google muss auch mitspielen, denn nicht immer bleiben alle Rankings auf dem gleichen Level erhalten. Manchmal braucht es bis 3-4 Monate, um die Rankings wieder aufzuholen.

Damit diese ganzen Probleme euch nicht passieren, oder zumindest weniger passieren 😉 – ist hier eine Roadmap für den SEO Relaunch aufgearbeitet.
Ziel soll sein, den Übergang so entspannt wie möglich zu gestalten und die Verlute von SEO Rankings zu minimieren.

SEO Relaunch Checkliste

In insgesamt 15 Schritten ist hier aufbereitet, wie ein SEO Relaunch idealerweise stattfinden kann.

#1 Was ist das Ziel eines SEO Relaunch?

Was ist der Nordstern? Was sind die Traffic- und Ranking-Ziele für nach der Umstellung?

Nehmt euch die Zeit, die grundlegende Zielsetzung zu erfassen.

Häufige Fragen für die SEO Relaunch Zielsetzung:

  • Wie soll das Gesamtkonzept am Ende aussehen? Ist es Rebranding?
  • Sollen Marken oder Produkte in einer neuen Domain verschmolzen werden?
  • Was sind andere Gründe für den Relaunch?
  • Was soll sich noch mit dem Relaunch ändern?
  • Gibt es bestimmte Mitbewerber, die in der Positionierung berücksichtigt werden sollen?
  • Wollt ihr Marktführer für Hunde-Nassfutter sein?

Den organischen Ranking Verlauf eines Onlineshops gibt es nämlich immer in 3 Phasen:

1. Strategie
2. Taktik
3. Ausführung

Punkt 2. und 3. richten sich immer nach der Strategie, nur mit einem klaren Plan kommt man auch ans Ziel.

Nachdem ihr eine konkrete Zielsetzung habt, beginnt der erste Schritt der praktischen Umsetzung. Nämlich die …

#2 Website technisch Crawlen

Die aktuelle Website technisch zu crawlen zählt, wie auch andere Punkte in diesem Guide, zur Erfassung vom Status Quo. Damit bekommt man eine gute Übersicht über alle Websiten, die in der aktuellen Domain enthalten sind. Aber auch alle Subdomains, Register und sonstige Folder sollten dabei erfasst werden.

Außerdem bildet der Crawl die Grundlage für das Technische Clean Up später unter Punkt numero #8.

Beliebte und hilfreiche Softwares zum Crawlen der Website sind:

Semrush:
Bietet nur grundlegende Fehler und Seiten-Audits an. Eine erste grobe Übersicht ist aber auch hiermit sinnvoll und kann ergänzende Informationen liefern.

Screaming Frog SEO Spider:
Exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Screaming Frog

SEO SpyGlass:
Ein alternatives Tool, mit dem sich die Verlinkung der Website Checken lässt. Intern aber auch extern.

Crawl Übersicht SEO SpyGlass Crawl Übersicht SEO SpyGlass

WebSite Auditor:
Eine teurere aber auch robustere Version eines Crawlers. Hier gibt es oft Agency Lizenzen mit besseren Features.

Appsumo:
Als DIE Plattform zum entdecken neuer Software-Tools ist Appsumo eine beliebte Anlaufstation für SaaS. Vielleicht entdeckt ihr hier ein kostengünstiges Crawler-Tool und könnt es direkt probieren. Lifetime-Pläne sind extrem günstig und oft sogar mit Geld-zurück-Garantie.

Was auch immer bei diesem Crawl herauskommt und welches Tool auch immer ihr benutzt, es sollte abgespeichert werden. So kann im Zweifelsfall zum Status Quo zurückgekehrt werden.

Ganz nach dem Prinzip aus dem Video-Cutting. Bitte IMMER die Original-Datei als Backup parat haben.

Danke.

#3 Development Umgebung vorbereiten

Am besten gibt es schon vor dem konkreten Umzug eine Testumgebung oder einen Development Bereich für Tests und Experimente.
Shopify bietet beispielsweise keine Testumgebung an, sondern hierfür braucht es einen eigenen Store. Wir haben dafür im Shopify Partner Portal einen Demo Store angelegt, um dort zu testen.

Testumgebung unseres Demo Shopify Stores Testumgebung unseres Demo Shopify Stores

Wenn ihr eine Testumgebung habt, sollte diese NICHT zugänglich sein. Also die neue Seite durch ein Passwort geschützt.

Erst nachdem alle Umzugs-Punkte abgeschlossen sind, macht es Sinn, die Page zu öffnen und den Shop oder die Website umzuziehen.

Pro-Tipp:
Bitte keine „Wir haben technische Schwierigkeiten und bald wieder erreichbar-Seite“. Besser ist ein Custom 404 (siehe unten) oder die alte Seite einfach so lange live zu lassen bis es funktioniert.

Jetzt gilt es den aktuellen Status Quo zu erfassen. Das umfasst einmal Rankings und die Backlinks.

#4 Status Quo der aktuellen Backlinks erfassen

Backlinks sind Verlinkungen von anderen Websiten, die auf eure Domain zeigen. Je nach Domain Stärke (in Semrush heißt es Domain Authority) sind diese wertvoller oder weniger wertvoll.

Die leichteste Methode eine Übersicht über die aktuellen Backlinks zu bekommen ist wahrscheinlich ein Backlink Audit in Semrush (ja, es geht auch mit Sistrix, Ahrefs, LinkAssistant und anderen Tools).
Wenn ihr hier ein Projekt aufgesetzt habt, seht ihr die üblicherweise tagesaktuellen Backlinks in einer Übersicht.

Backlink Audit in Semrush Backlink Audit in Semrush

Hier könnt ihr auch sortieren, welche Backlinks welche Domain Authority haben etc.

Toxic Backlinks (von weniger vertrauenswürdigen Seiten) werden hier ebenfalls erfasst und können im Audit belegt werden.

Pro-Tipp:
Passt auf eure Backlinks auf! Diese tragen zu wichtigem Ranking der Website bei. Das Datum, zu dem ein Backlink auf der Website platziert wird, kann nicht kopiert werden.

#5 Status Quo der aktuellen Rankings erfassen

Um die Rankings zu erfassen, ist die schnellste und einfachste Methode die Kombination aus Google Search Console und Google Analytics. In der Google Search Console seht ihr welche Seiten auf welchen Positionen Ranken für welche Keywords.

Dafür gibt es sogar eine sehr übersichtliche Darstellung:

Ranking Übersicht Google Search Console Ranking Übersicht Google Search Console

Egal ob als direkter Export oder im visuellen Interface, hier habt ihr den aktuellen Stand dargelegt. Die Search Console hat jedoch eine 48h-Verzögerung, ist also nicht in Echtzeit, sondern imm 1 bis 2 Tage verzögert.

Für die wichtigsten Keywords kann es sinnvoll sein, diese über einen längeren Zeitraum zu betrachten. Haben sich die Rankings verbessert oder verschlechtert? Verhelfen die Rankings zu mehr Sichtbarkeit oder kämpfen sich gerade Mitbewerber an deinen Rankings vorbei?

Pro-Tipp:
1. Nach Googles eigener Aussage sind die kostenlosen Google-Tools nicht geeignet für eine präzise Messung. Zumindest nachdem Google Analytics 4 auf dem Markt gekommen ist. Hier ist der Link zum Artikel. Wenn ihr also die Chance habt, nutzt den Big Query Daten Export oder vergleicht mehrere Tools miteinander, um den aktuellen Zustand am besten darzustellen.
2. Betrachte auch hier zusätzlich technische Fehler (wie nachher in Punkt #8 gezeigt wird). Die Google Search Console ist auch Sammelstelle für Merchant Snippets und Product Snippets.

#6 Erstelle eine Traffic Analyse des Onlineshops

In der Traffic Analyse kommen einige wichtige Elemente zusammen. Ihr müsst einen Überblick bekommen, welche Seiten wieviel und auch welchen Traffic abbekommen.
Dabei entdeckt ihr, welche Seiten besondere Wichtigkeit haben, dort sollten die Rankings mit besonderer Vorsicht aufrecht erhalten werden. Aber auch, welche Seiten wenig oder keinen Traffic abkriegen (vielleicht wichtig zu erwähnen „NOCH keinen“ oder auch „keinen MEHR“).

Ganz ehrlich, wann hast du zum letzten mal jede URL nach Optimierungsmöglichkeiten durchgeschaut? Notiere diese versteckten Potenziale und plane sie im nächsten Schritt „Keyword Recherche“, mit ein.

Und wie funktioniert eine Traffic Analyse?
Im Prinzip gibt Google 2 kostenlose Möglichkeiten vor, dies zu erledigen. Google Analytics 4 und die Google Search Console. In beiden Tools gibt es Übersichten für alle URLs der eigentlichen Website.

Diese Fragen sollten beantwortet werden:

Google Search Console

  • Welche Websiten sind aktuell indexiert?
  • Wieviele Impressionen erreichen deine URLs?
  • Wie ansprechend sind deine organischen Listings, bzw. wie gut ist deine Klickrate (CTR)?
  • Welche URLs bekommen wieviel Traffic?

Google Analytics 4

  • Welche URLs generieren wieviel Umsatz?
  • Welche URLs bekommen wieviel Traffic?
  • Wie ansprechen sind deine Content Inhalte gemessen an der Verweildauer?

Daraus solltest du einige Learnings und Verbesserungsmöglichkeiten für die organischen Rankings deiner Website ableiten können.
Fehlt es am Blog, an den Produkt Seiten oder sind es doch die Collection Pages, die Hilfe brauchen?

Wenn du das weißt, kannst du eine aktuelle …

#7 Keyword Recherche durchführen

Wenn bekannt ist, welche URLs Hilfe brauchen, kann dafür eine konkrete Keyword Recherche durchgeführt werden. Dafür betrachten wir, wofür aktuell schon Rankings vorhanden sind.

Hier ein Beispiel für einen Onlineshop mit Hundeartikeln. Wir haben in unserer SEO Quick Wins Analyse (wird auch oft „Money Keywords“ Analyse oder „Low Hanging Fruits“ genannt) herausgefunden, dass wir mit dem Keyword „Hundegeschirr“ bereits auf Platz 12 ranken (Stand: 01.04.2024).

Keyword Recherche für Hundegeschirr Beispiel für eine Keyword Recherche für das Keyword Hundegeschirr

Damit ist genau bekannt, welche URL wir für welche Keywords verbessern wollen. So kommt man von Position 12 auf Seite 2 bald auf eine Spitzenposition auf Seite 1. Dort steigt die Anzahl Impressionen überdurchschnittlich an. Daher ist das ein gutes Beispiel, wo die Content-Strategie ansetzen sollte.

Welche Inhalte konkret relevant sind sollten mit dem Team besprochen werden, um ein ideales Match für die Customer Journey zu bilden. So kann der Content die Website User bestmöglich von eurer Brand und der Wertigkeit der Produkte überzeugen.

Bevor die Website direkt mit Content ausgeschmückt wird, sollte aber noch ein …

#8 Technisches Clean Up vor SEO Relaunch

… erfolgen.

Das kann technische Fehler aber auch Content Fehler betreffen, wie Duplicate Content, falsche URLs oder ähnliches. Denn ein SEO Relaunch oder Website Relaunch bietet eigentlich immer die Gelegenheit, mal auszumisten.

Hier ein paar Elemente, die aufgeräumt werden sollten:

Nicht indexierte Seiten:
Gibt es URLs, die noch nicht indexiert sind oder vielleicht unrechtmäßig doch indexiert sind? Prominente Beispiele sind vergessene Produkt- oder Blogseiten, AGBs oder Zahlungshinweise sowie Versandinformationen oder B2B-Portale für Onlineshops, die auch im Retail präsent sind.

Indexierung stellt den wichtigsten Punkt überhaupt im SEO Ranking dar. Was nicht indexiert ist, wird nicht von Google gesehen.

404 Fehler:
Oftmals einfach doppelte Seiten, archivierte Produkte bei Shopify die nicht gelöscht wurden oder sonstige Baustellen.
Was auch immer gut ankommt, selbst wenn die 404 Fehler nicht behoben werden können, sind Custom 404 Fehler-Seiten. So wie hier gefunden bei Mantra Labs:

Beispiel eines Custom 404 Fehlers Custom 404 Fehler – gefunden bei Mantra Labs

Damit könnt ihr aus einer negativen Erfahrung (404 Fehler) in eine positive Erfahrung umwandeln. Ein sehr wertvoller Baustein in der Customer Journey.

Duplicate Content:
Sind Varianten der einzelnen Produktseiten sauber mit Canonical Tags versehen so wie bei https://www.foodspring.de/whey-protein-schokolade-750g?
Oder ist euer Textinhalt einfach 1:1 von Wikipedia kopiert und eingefügt?

Achtet auf Duplicate Content, wo es Sinn macht und reinigt eure Website Struktur auf. So hat sowohl Google als auch User eine bessere Erfahrung auf der Website.

Schlecht performende URLs:
Schlechter performende Websiten sollten zusammengefasst werden oder in die oben erwähnte Content Strategie übernommen werden. Im Zweifelsfall können diese Inhalte auch gelöscht oder durch neue Inhalte ersetzt werden.

Alte Redirect Chains:
Wenn schon umständliche Redirects existieren (Ja, es ist unwahrscheinlich, dass deine Website keine Fehler in den Redirect Chains hat) wird das zur neuen Website / URL übernommen und sorgt für mehr Ballast im Ranking. Es muss ja quasi eine „längere Distanz“ überbrückt werden, um auf den Onlineshop zu kommen.

Es gibt noch einige weitere Punkte zu beachten. Aber gerade unnötige URLs zusammenzufassen und doppelte Seiten zu löschen erleichtert einiges im weiteren Verlauf. Ihr braucht dann am Ende weniger Redirects erstellen und es entsteht mehr Zeit und Zuwendung für …

#9 Content Planung für neue Zielsetzung

Mit der Keyword Recherche aus #7 könnt ihr nun in die Content Planung starten.

Legt den Fokus auf die größten Potenziale:

1. Blog
2. Collection Pages
3. Product Pages
4. Homepage

Mehr Seitenarten gibt es nicht für Ecommerce. That’s it.

Wählt die für Euch wichtigsten Bereiche aus und plant die Content Erstellung.

Pro-Tipp:
Erstellt GUTEN Content. Beantwortet er Fragen eurer Zielgruppe? Ist er einzigartig und originell? Benutzt ihr Infografiken, Videos und Tabellen? Ist die Produktbeschreibung länger als „Schönes Hundebett aus Baumwolle. Jetzt kaufen.“? Auf unserem YouTube Kanal gibt es einige Inputs zur Content Optimierung für Onlineshops.

#10 Website Struktur und Navigation

Wer  zu Shopify wechselt, muss sich weniger Gedanken wegen der URL- und Navigations Struktur machen. Für alle anderen Relaunches empfiehlt es, den aktuellen Stand zu hinterfragen und gegebenenfalls zu optimieren.

Als generelles Prinzip sollte gelten, die Website möglichst klar und einfach zu halten. Haupt-Contentinhalte sind leicht zu erkennen und navigierbar.

Wie auch echte User, wenn sie zum ersten mal auf die Website kommen, crawlt Google von AUßEN nach INNEN. Google beginnt also mit der Homepage und crawlt sich durch die Klickpfade der Website durch.

Auf guten Ecommerce Seiten kommt man in nur 2 Klicks! von der Homepage zur Product Page.
1. Klick: von Homepage zu Kollektion
2. Klick: von Kollektion zur Product Page

klebemeister.eu GIF Animation2 Clicks bis zur Product Page bei klebemeister.eu 

Natürlich gibt es Ausnahmen für große Websiten und Unterkategorien. Bemüht euch aber, nicht mehr Klicks zu brauchen als nötig.

Die perfekte Website Struktur habt ihr dann, wenn nichts mehr weggenommen werden kann. Und nicht, wenn es nichts mehr gibt, was dazugepackt werden kann.

Verlinkt also die Produktseiten sauber, ebenso wie die wichtigsten Kollektionen oder Featured Products auf der Homepage. Macht es den Nutzern möglichst leicht, Inhalte zu finden und zu navigieren.

#11 Audit der Bilder

Ja, auch Bilder können ranken. In der Google Bildersuche, als Teile eines Featured Snippets oder als Rich-Text Erweiterung für die regulären, organischen Listings. Beim SEO Relaunch sollte das mit berücksichtigt werden.

Bei vielen Onlineshops machen Bilder den Löwenanteil der Rankings aus. Gerade deswegen, weil Bilder einen größeren Teil abdecken und visuell ansprechender sind als reine Textformate.

Hier im Beispiel aus einem Semrush Report (Stand: 04.04.2024) siehst du, dass reishunger.de über 40% seiner Rankings in den SERP Features aus Bildern hat! Große SEO Player wissen um die Wichtigkeit dieses Features Bescheid und achten auf ihre Bild Rankings.

Image Rankings von Reishunger
Image Rankings von reishunger.de

#12 Update von On-Page SEO

Auf der neuen Website sollte einmal das On-Page SEO optimiert werden.

Zuvor hatte ich erwähnt, dass Bildern die Meta-Daten „geklaut“ werden, wenn sie in ein CDN eingespeist werden. Solche Fehler könnt ihr recht schnell mit einem technischen Audit herausfinden oder bei kleineren Websiten einfach mit einem SEO Quake Audit. Von diesem Tool berichte ich auch in anderen Blogposts immer wieder mal.

So könnte ein Audit beispielhaft aussehen:

SEO Quake quick Audit SEO Quake OnPage Audit

Achtet bei der On-Page Suchmaschinenoptimierung auf Meta-Daten, Überschriften, Alt-Texte, Titel und auch Verlinkungen zwischen Seiten, damit nichts ins leere läuft.

#13 Social Proof Audit

Ja. Auch der Social Proof, also Sternebewertungen, Product Reviews und Co. sollten einen Audit durchlaufen. Manche Shopsysteme erlauben die Migration der Bewertungen nicht oder es kann zu Komplikationen führen.

Auch wenn ihr eine externe Software nutzt wie zum Beispiel Trustpilot (so wie wir), reviews.io oder ähnliches. Informiert euch vor dem Wechsel, wie die Social Proof Elemente idealerweise übernommen werden können.

Mögliche Audit-Fragen:

  • Wie sehen die Widgets in der Testumgebung aus?
  • Welche Widget-Größe brauche ich?
  • Werden aufgrund von Design-Updates vielleicht wichtige Rezensionen versteckt oder abgeschnitten?

Social Proof ist der wahrscheinlich größte und wichtigste Einflussfaktor auf die Conversion Rate von Neukunden!

Wenn noch keine Social Proof Software verwendet wird ist das der ideale Zeitpunkt, sich darüber Gedanken zu machen. Das ist verschenktes Potenzial!

#14 Seiten-Filter und Taxonomie

Üblicherweise werden Filter und Taxonomie der URLs und der Website übernommen. Weißt eure Website eigene Filterseiten auf, zum Beispiel so:

Beispiel für Filter als URL-Suffix Beispiel für Filter als URL-Suffix

… dann checkt auch die Search Console, ob bei der Indexierung dieser Filter-Pages Probleme auftreten oder aufgetreten sind.

Wer sein eigenes Shopsystem „nur upgraded“ (Shopware 5 -> Shopware 6) kann trotzdem vor einer Änderung der Filteroptionen stehen. Je nachdem, welche Shopversion aufgespielt wird.

Wer hingegen zu Shopify wechselt, hat standardmäßig keine erweiterten Filter, die indexiert werden. Hierfür gibt es eine Kombination aus Tags und andere arten an Filtern.

#15 Weiterleitungen erstellen für SEO Relaunch

Ahhh, die Redirects … der mit Abstand wichtigste Punkt der gesamten Operation.

Die 301-Redirects sind die konkreten Wegweiser, die Google sagen, dass der Traffic umgelenkt werden soll. Von der ursprünglichen Domain zur neuen Domain. Von der ursprünglichen URL zu einer neuen URL.

Beispiel:
de.example.com -> Weiterleitung -> example.com/de 

Hier ändert sich das Verzeichnis. Nicht aber die Domain! Diese bleibt bei example.com.

Warum sind die 301-Redirects so kritisch?

Gute Frage. Weiterleitungen einzurichten sind aus mehreren Gründen heikel:

1. Hoher Zeitaufwand
Gerade für größere Seiten mit vielen Produkten. Redirects werden auch für PDF-Dateien, Bilder, Produktdatenblätter und sonstige
Anlagen benötigt.
Alles was seine Auffindbarkeit ändert, sollte verlinkt werden. In Shopify und WooCommerce lassen sich Redirects relativ leicht einrichten, aber auch das braucht Zeit und eine klare Übersicht und Planung.

2. Relativ anfällig für Fehler
Es entstehen leicht kleine Fehler. Beispielsweise wenn längere Weiterleitungs-Ketten als Altlasten vorhanden sind. Oder wenn historisch Redirects verwendet wurden, um kaputte interne Links zu überbrücken.

3. Nutzerexperience kann leiden
Wenn ein Nutzer nichts von der Änderung mitbekommt und versucht auf de.example.com zu kommen aber es gibt keine Weiterleitung. Dann gibt es einfach nur einen Browser-Fehler für den Nutzer. Ärgerlich.
Auch wenn der Nutzer dank der Weiterleitung bei der neuen URL ankommt, kann die User Experience anders sein.
Besser ist es, das Redesign von Bildern und Content vorher oder nachher zu erledigen. Um für den Relaunch mit exakt gleichen Inhalten ins Rennen zu gehen.

4. Rankings können vorrübergehend einbrechen
Ein neuer Link / Weiterleitung macht Google immer etwas stutzig. Und damit wird die Seite und auch das Ranking neu bewertet.

Verlasst ihr euch zu 100% auf die Ausweichroute bei Google Maps? Vermutlich besteht immer ein gewisses Unwohlsein, zumindest ein bisschen.

5. Server und Kommunikation mit dem Browser brauchen zusätzliche Ressourcen
Eine Website „umzuziehen“ benötigt auch mehr Ressourcen (Zeit und Rechenaufwand für die Server und den Browser).
Das kann wiederum Einfluss haben auf wichtige Pagespeed Parameter.

Checkliste für nach dem SEO Relaunch

Auch nach dem SEO Relaunch ist die Gefahr noch nicht gebannt.

Hier sind weitere 6 Schritte für die Optimierung nach dem Umzug. Die sind so nötig wie das Aloe Vera-Gel nach einem Sonnenbrand.

#1 Weiterleitungen testen

Egal ob live im Browser oder mit einem Tool. Ein Blick auf die Weiterleitungen zeigt, ob auch Nutzer die Website relevant wahrnehmen und aufrufen können.

Unsere Empfehlung: Bei 80-100 Weiterleitungen pflegt diese in einem Excel-Sheet oder Google Sheet. Bei  der Größenordnung von >100 Weiterleitungen nehmt am besten ein Tool und zusätzlich ein Google Sheet für die wichtigsten URLs.

#2 Indexierung

Wenn neue Seiten eingepflegt werden oder bestehende URLs angepasst wurden, ist jetzt die Gelegenheit, dies zu testen. Ohne Indexierung wird die Sichtbarkeit unmöglich.

Um eine Seite auf Google ranken zu lassen kann das über die robots.txt-Datei passieren.  Dazu muss die Seite im Quellcode das <index> Tag besitzen. Dieser Tag sagt Google, dass die Seite indexiert sein soll.

Mit Rechtsklick auf die Website könnt ihr zum Quellcode navigieren und nach dem Tag suchen:

Beispiel für Index Tag
Beispiel <index> Tag

Alternativ geht es auch manuell über die Google Search Console. Dort kann jede einzelne Page getestet und eine erneute Indexierung beantragt werden.

Pro-Tipp:
Wenn es zu viele Seiten sind (es gibt ein Tageslimit für manuelle Indexierung), fragt euren Developer nach einer Bulk-Indexierung via der Google Cloud API.

#3 Google Search Console überprüfen

In der Google Search Console könnt ihr mit einer 2-Tage-Verzögerung sehen, ob die Rankings sich verändern. Die Präzision ist nicht immer 100% aber die Tendenz ist definitiv vertrauenswürdig.

Testet einzelne Seiten und überprüft, ob die wichtigsten Content Bereiche sich stabil halten.

Wichtige Metrigen sind:
1. Impressionen
2. Ranking

Rechnet mit einem Drop an Traffic von etwa 3 Monaten.

#4 Traffic Check in Google Analytics

In Google Analytics seht ihr außerdem, welche URLs ihre Leistungsdaten verändert haben.

Achtet hier insbesondere auf Unterschiede in:
1. Bouncerate
2. Time on Site
3. Traffic

#5 Ranking und Sichtbarkeit testen

Tools sind schön und gut, aber Tools greifen letztendlich auch nur in die Google API ein und ziehen sich ihre Daten. Testet daher LIVE auf Google, wie ihr grade für die Keywords rankt.

Sucht die wichtigsten Begriffe und URLs auf Google und testet, ob die Spitzenpositionen weiterhin erhalten sind. Position 85 ist eher irrelevant. Seite 1 ist der heilige Gral.

Wer größere Websiten hat, sollte selbstverständlich ein Tool verwenden.

Checkt auch die Live Resultate für die Seiten mit dieser Google Funktion. Sucht nach „site:URL“. Die URL wird dann so angezeigt wie User sie live entdecken:

SEO Relaunch Live Resultat
Suche nach Google Live Resultat

Wenn kein Ergebnis kommt, ist die URL nicht indexiert und ihr könnt nochmal Schritt #3 überprüfen.

 

#6 Tool-Stack für Zukunft anpassen

Das ganze Unterfangen hat bestimmt einiges Licht geworfen auf aktuelle Prozesse und verwendete Abläufe. Auch die Tools, die dabei dzum Einsatz kommen, wie Semrush, Ahrefs oder sonstiges.

Welche Software langfristig in der Tool-Landschaft berücksichtigt werden soll, kann sich nach einem einfachen Kriterium richten – nämlich Preis-Leistungs-Verhältnis.

#1 Welche Features muss das SEO Tool erfüllen?

#2 Was darf es kosten?

Für folgende Bereiche empfehle ich eine langfristige Aufstellung mit einem ordentlichen SEO-Tool. Mit dem gearbeitet werden kann, das nicht zu komplex ist und die nötigen Anforderungen erfüllt:

Keyword-Recherche
#1 Semrush
#2 Google Keyword Planner
#3 Organische Google Suche

Rankings
#1 Google Search Console
#2 Ahrefs
#3 Moz
#4 Seobility
#5 Sistrix

Fehlersuche
#1 Screaming Frog
#2 Semrush
#3 Google Search Console

Content Planung
#1 Answer the public
#2 Soovle Web

Fazit

Als Zusammenfassung möchte Ich 3 Punkte nochmal ins Rampenlicht stellen:

1. Unterschätze nicht den Aufwand.
Nicht entmutigen lassen, alles ist möglich. Aber nehmt einen SEO Relaunch nicht auf die leichte Schulter. Eine saubere Projektstruktur und funktionierende Redirects sind Key-Elemente für einen erfolgreichen Launch.

2. Habe ein offenes Auge für Opportunities.
Achte auf Potenziale und Rankings, die sich leicht verbessern lassen etc. Gibt es Rankings mit unterdurchschnittlicher CTR oder stehen bestimmte Rankings grade nur 1 Position vor Seite 1? Hier macht es Sinn, loszulegen.

3. Plane eine langfristige Optimierung.
Und zwar unabhängig davon, ob der SEO Relaunch eine einmalige Angelegenheit ist. Online Marketing sollte nicht nur in der Defensiv-Haltung gespielt werden. Rankings verteidigen ist schön und gut, aber langfristig hilft nur aktive Arbeit dabei, die SEO Rankings zu verbessern und auf Seite 1 zu kommen.

Dann kann der SEO Relaunch ja kommen …

Grüße✌🏼,
Florens

Willst du mehr Google Traffic?

Melde dich bei unserer kostenlosen Google Community an auf
skool.com

Hier Anmelden

Autorenbild Florens Bach

Florens Bach

Florens Bach ist ein wahrer E-Commerce Enthusiast. Seit über 6 Jahren arbeitet er leidenschaftlich im Bereich PPC Ads, SEO, Email Marketing und Co mit dem Fokus auf Onlineshops.

Als Mitgründer und stellvertretender Gesellschafter der E-Commerce Agentur „Bach & Gruber“ haben er und sein Team bereits über 180 Onlineshops beim Wachstum unterstützt.

Willst du mehr Google Traffic?

Schau bei unserem YouTube Channel vorbei - 
Bach & Gruber Ecommerce

Das könnte dir auch gefallen.

YouTube Ads für Ecommerce – 8 Quick Wins für deine Google Ads Kampagnen

YouTube Ads für Ecommerce – 8 Quick Wins für deine Google Ads Kampagnen

Erfolg mit YouTube Ads zu haben braucht etwas mehr als nur Glück. Es bedarf einer strategischen Mischung bewährter Marketing und Ads-Techniken, die mit den Dynamiken der Plattform zusammenspielen und harmonieren.

Wir stellen 8 bewährte Tipps & Tricks vor, die deine YouTube Ads zu einer starken Präsenz verwandeln können.

Diese 8 Tipps sind:

1. Live-Streaming und Embedded Videos ausschließen
2. TV-Screens ausschließen
3. Demografik und Audience überprüfen
4. Verwendet Placement Targeting
5. Unprofitable Platzierungen ausschließen (Gaming, Apps, Musikvideos etc.)
6. Audience-Ausschlüsse (Converters)
7. View-Through Conversion Zeitraum anpassen
8. Starke CTAs und Hooks erstellen

Viel Spaß beim lesen.

Performance Max Kampagnen für Ecommerce – 5 Google Ads Strategien für Onlineshops

Performance Max Kampagnen für Ecommerce – 5 Google Ads Strategien für Onlineshops

Performance Max Kampagnen. Fluch und Segen zugleich. Die Qual der Wahl. Bei so vielen verschiedenen Asset-Gruppen, Segmentierungs-Möglichkeiten und Experimenten, die durchgeführt werden können, kann man schnell den Überblick verlieren.

Das Ziel dieses Blogs ist es, 5 konkrete Strategien für Performance Max Kampagnen vorzustellen.

Ihnen Einblicke in jede zu geben und Ihnen zu helfen, herauszufinden, welche Sie in Ihrem Konto ausprobieren sollten, um Ihre PPC-Kampagnen bestmöglich zu verwalten.

In jedem Kapitel betrachten wir, was die Struktur / Strategie genau ist. Inklusive konkreter Tipps, wie man diese PMax Struktur im Google Ads Account anwenden kann.

Die Top 8 Google Ads Metriken und wie man sie verbessert

Die Top 8 Google Ads Metriken und wie man sie verbessert

Das Google Ads Dashboard hat bestimmt mehr unnütze Elemente als nützliche Elemente. Unzählige Reports, Dashboard-Varianten, Metriken und Empfehlungen ploppen auf.

Auch wenn Alphabet darum bemüht ist, die Anwendung immer leichter und schneller zu gestalten, gibt es doch einige Google Ads Metriken, die immer bestand haben (und hatten).

Diese bilden die wirklichen Performance-Metriken, auf die jeder Google Ads Marketer achten sollte, um zu beobachten, was sich in den Auktionen tut.

Google Ads Conversion Tracking für Shopify – Full Guide

Google Ads Conversion Tracking für Shopify – Full Guide

In diesem Blogartikel möchte ich euch zeigen wie ihr das Google Ads Conversion Tracking für Shopify einrichten könnt – und zwar das Purchase Event.

Das Conversion Tracking, gerade für Ad Plattformen ist die absolut wichtigste Grundlage für erfolgreiche Kampagnen, egal ob Facebook Ads, Google Ads, Pinterest Ads oder sonst wo. Wer nicht messen, kann was er erreicht, wird auch keine Entscheidungen treffen können über das, was man verbessern kann.

Facebook Business Manager – So setzt du ihn richtig auf

Facebook Business Manager – So setzt du ihn richtig auf

In der heutigen digitalen Welt ist es unerlässlich, gezielte Werbekampagnen auf Plattformen wie Facebook und Instagram zu schalten, um die gewünschte Zielgruppe zu erreichen.

Der Facebook Business Manager ist ein leistungsstarkes Tool, das dir dabei hilft, deine Marketingaktivitäten effizient zu organisieren und zu verwalten.

Aber bevor du mit dem Schalten von Anzeigen beginnst, gibt es einige grundlegende Schritte, die du beachten musst…

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert