Ist Shopify gut für SEO?

Immer wieder steht zur Debatte, ob Shopify gut oder schlecht für SEO geeignet ist. In meinem Beitrag kläre ich auf, welche Funktionen bei Shopify sowohl positiv als auch negativ einen nennenswerten Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung haben. Am Ende wirst du selbst in der Lage sein, dir eine eigene Meinung darüber zu bilden, ob Shopify gut oder schlecht für SEO ist.

von 15.04.2024SEO

Immer wieder steht zur Debatte, ob Shopify gut oder schlecht für SEO geeignet ist.

In meinem Beitrag kläre ich auf, welche Funktionen bei Shopify sowohl positiv als auch negativ einen nennenswerten Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung haben.

Am Ende wirst du selbst in der Lage sein, dir eine eigene Meinung darüber zu bilden, ob Shopify gut oder schlecht für SEO ist.

Das Shopify Ökosystem

Du musst dir Shopify wie das Apple-Ökosystem vorstellen:

Viele Dinge funktionieren hervorragend out of the Box. Die Plattform hat vieles vereinheitlicht und damit vereinfacht.

Dennoch sind einige Dinge entweder überhaupt nicht möglich, oder nur durch Workarounds oder mit Erweiterungen wie Apps etc. möglich.

Wer schonmal andere Shopsysteme neben Shopify verwendet hat, wird sicher bestätigen können, wie leicht die Einrichtung bei Shopify sein kann und wie komplex Shopify hingegen bei speziellen Anforderungen wie bei fortgeschrittenen Controllings oder Inventaren sein kann.

Was macht eine Funktion gut oder schlecht für SEO?

Wenn ich mit meinem Shop organisch auf den vorderen Plätzen bei Google ranken will, gibt es 3 Onpage-Bausteine, die erfüllt sein müssen.

Wir möchten,

  1. Das bestmögliche Nutzererlebnis erzeugen und maßgeschneiderte Inhalte für unsere Interessenten produzieren
  2. Den Anforderungen von Suchmaschinen gerecht werden, sodass unsere Inhalte gut ausgelesen werden können
  3. Die Arbeitsschritte, die sich aus den ersten beiden Punkten ergeben, sollten so effizient wie möglich zu bearbeiten sein.

Diese 3 Anforderungen habe ich zusammen mit unserer jahrelangen Erfahrung bei der Arbeit im Ecommerce und mit Shopify als Bewertungsgrundlage für die einzelnen Vor- und Nachteile genommen.

Die Punkte stechen vor allem im direkten Vergleich mit anderen Softwares, wie zum Beispiel Shopware, Magento, WooCommerce, etc. hervor.

Shopify Vorteile für SEO

#1 SEO-freundliche Shopify Themes

Bei Shopify gibt es eine riesen Auswahl an diversen Themes, die das Grundgerüst für die optische Erscheinung deines Onlineshops abbilden.

Egal für welches du dich entscheidest: Fast alle sind sehr SEO-freundlich.

Darunter zum Beispiel

Saubere Titelsruktur (H1, H2, H3,…)

Eine klare Titelstruktur auf der Seite erleichtert nicht nur den Konsumfluss des Lesers, sondern macht es auch Suchmaschinen sehr leicht, um direkt zu erkennen, worum es auf deiner Seite geht. Dadurch kann Google dich besser kategorisieren, deinen Mehrwert abschätzen und positionieren.Screenshot aus dem Shopify Backend. Darauf ist zu sehen, dass Shopify eine klare Titelstruktur vorzuweisen hat.

Standardmäßige Breadcrumbs

Breadcrumbs sind ein Teil der Navigation und zeigenan, auf welcherer Seiten Hierarchie sich ein Nutzer befindet:Screenshot von einer Shopify Produktseite, auf der Breadcrumbs in der Navigation eingeblendet sind.

Natürlich gehen mit der Vielzahl an Themes auch eine Anzahl an kleinen Fehlern einher, die sich von Theme zu Theme unterscheiden. Allerdings ist mir noch nie ein Fehler untergekommen, den man nicht mit einer App, einer Custom Extension oder individuellem Code von einem Programmierer beheben konnte.

#2 Einfache Anpassung von Titel und Metabeschreibung

Der Seitentitel hat einen maßgeblichen Einfluss auf dein SEO-Ranking. Umso schöner ist es, dass du ihn mit wenigen Klicks auf deinen Seiten anpassen kannst. Die Option findest du sowohl auf Produktseiten, als auch Kollektionsseiten oder sonstigen Seiten wie im Bild zu sehen:

Screenshot aus dem Shopify Backend. Dort sind die Eingabefelder des Title Tags, der Meta-Beschreibung und die URL-Slug zu sehen.

Im Gegensatz zum Titel, hat die Meta-Beschreibung keinen direkten Einfluss auf das SEO-Ranking, allerdings kann sie ein großer Hebel für deine CTR (Click-Through-Rate) sein. Abhängig davon, was in deiner Meta-Beschreibung steht, kann sich der Nutzer dafür oder dagegen entscheiden, ob er auf dein Listing klicken möchte.

Diese kannst du genauso einfach bearbeiten. Idealerweise siehst du hier direkt schon die Vorschau deines Listings.

Pro Tipp: An diesem Punkt kannst du auch die URL-Slug anpassen. Also wie deine URL im Listing angezeigt werden soll. Solltest du diese Anpassen, richtet Shopify auch automatisch eine 301-Weiterleitung für dich ein, sodass du dir um die abweichenden Links keine Sorgen machen musst. Cool oder?

#3 Einfache 301-Weiterleitungen

Bei Shopify kannst du 301-Weiterleitungen in deinen Navigationseinstellungen entweder einzeln oder gesammelt, in Form eines CSV Uploads durchführen. Das ist super intuitiv gelöst. Die permanenten Weiterleitungen helfen bei der Verwaltung von geänderten Website-Strukturen.

Pro Tipp: Wenn du dich fragst, was eine 301-Weiterleitung ist und wie man sie richtig anwendet, informiere dich gerne in unsererm kostenlosen Guide. [Link to 301-Weiterleitung Blog]

#4 Ideales Server-Setup

Die Wenigsten beschäftigen sich bei der Suche nach einem idealen Shopsystem mit dem Server Setup. Spätestens wenn der Onlineshop so richtig Fahrt aufnimmt und ordentlich Besucher und Umsatz in verschiedenen Ländern generiert, stoßen einige Shopbetreiber jetzt an eine Grenze: Die Ladezeit des Shops verlangsamt sich, was zu einer Verschlechterung der Conversion Rate führt. Zusätzlich sind dann die Server hin und wieder nicht erreichbar. Entweder weil sie überlasted sind, oder weil Wartungsarbeiten anstehen. Im worst Case bedeudet das ein Umsatzverlust in Höhe von tausenden Euro PRO STUNDE.

Die Lösung ist hier in vielen Fällen ein sogenanntes CDN (Content Delivery Network). Beim Einsatz eines CDNs wird sichergestellt, dass der Traffic über eine große geografische Fläche verteilt wird, wodurch die Ladezeiten bei dem Endnutzer wieder maximiert werden können.

Weltkarte, auf der der Datenverkehr mit einem Content Deliver Network veranschaulicht ist.

Du wirst es kaum glauben: Bei Shopify musst du dich darum nicht kümmern. Shopify erledigt das gesamte Server-Setup für dich und sorgt dafür, dass deine Inhalte immer gut erreichbar sind.

Die Server-Downtime ist bei Shopify mit einer Rate von unter 0,1% minimal.

#5 Automatisierte Sitemap

Eine Sitemap führt Register über die Seiten auf deiner Website und deren hierarchiche Rangordnung. Dadurch erleichtert sie Suchmaschinen, die Struktur einer Website zu verstehen und alle Seiten effizient zu crawlen.

Normalerweise musst du diese entweder manuell erstellen oder mit einer Drittanbieter-App automatisieren lassen. Darum musst du dich bei Shopify nicht kümmern. Das Shopsystem erstellt und aktualisiert deine Sitemap automatisch.

Überprüfe es doch direkt mal bei dir selbst:

Du findest deine eigene Sitemap unter „deinewebsite.com/sitemap.xml“

Shopify Nachteile für SEO

Es ist Zeit die rosarote Brille abzunehmen und Shopify als Shopsystem mal richtig auf den Zahn zu fühlen. Hier sind ein paar Aspekte von Shopify, die einen negativen Einfluss auf deine Suchmaschinenoptierung haben können und die du deshalb definitiv beachten solltest:

#1 Multi-Store Setup

Manche Shopbetreiber entscheiden sich dazu, zusätzliche Shops aufzusetzen, um zum Beispiel eine klare Trennung bei unterschiedlichen Märkten zu gewährleisten (z.B. Deutschland vs Spanien). Die Sinnhaftigkeit für dieses Setup hängt von vielen Faktoren ab und werde ich in einem anderen Blogartikel beleuchten.

Entscheides du dich dazu mehrere Shops für unterschiedliche Regionen zu eröffnen, behandelt dich Shopify dann auch genau so: Es sind unterschiedliche Shops, die technisch erstmal nichts miteinander zu tun haben.

Das macht die Suchmaschinenoptimierung natürlich deutlich schwieriger, weil man jetzt Google signalisieren muss, dass es sich hierbei um die gleiche Marke handelt.

Ohne zu technisch werden zu wollen, ist die Benutzung eines „Hreflang Tags“ eine gängig Praxis, um diesem Problem Abhilfe zu schaffen.

Viel manueller Aufwand ist es trotzdem.

#2 Fehlende Subkategorien

Standardmäßig kannst du bei Shopify keine Hierarchien für deine Subkategorien anlegen.

Hier ein Beispiel:

Wenn du in deinem Store Kleidung verkaufst, wirst du vermutlich auch die Produktkategorie „Schuhe“ anbieten. Kein Problem.

Deine Kategorie-URL sieht dann so aus: deinemarke.de/collections/schuhe/

Jetzt möchtest du die Kategorie „Schuhe“ aber noch weiter aufteilen und filtern. So könnte eine weitere Subkategorie zum Beispiel nach dem Material oder der Farbe strukturiert sein.

Flussdiagramm über die Aufteilung möglicher Subkategorien im Shopify Store

Allerdings kann bei Shopify kein weiteres Unterverzeichnis erstellt werden. Von Haus aus arbeitet Shopify nur mit Tags und filtert deine Produkte live auf der ursprünglichen Kollektions-Seite.

Bedeutet aus SEO-Perspektive: Du kannst die einzelnen Filterseiten nicht individualisieren, weil sie natürlich nur eine andere Ansicht der ursprünglichen Seite darstellen. Also gibt es keine Möglichkeit, um für die relevanten Keywörter in der jeweiligen Subkategorie Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

Eine Lösung muss her. Für jede einzelne Subkategorie kannst du nun manuell eine spezielle Seite erstellen.

Die ursprüngliche URL Struktur kann dabei übrigens auch nicht mit weiteren Hierarchien ergänzt werden.

Ideal wäre also:

„deinemarke.de/collections/schuhe/leder

Bei Shopify kannst du nur Kollektionen auf der gleichen Ebene erstellen, weshalb es in der Praxis zum Beispiel so aussehen wird:

„deinemarke.de/collections/leder-schuhe

Grafik über optimale Directory Hierarchie in der URL Struktur im Vergleich zum festen Directory bei Shopify

Nicht schön, aber funktioniert.

Diese Seite kannst du nun mit relevanten Inhalten befüllen, um auch für die Keywords der Subkategorie erfolgreiche SEO-Maßnahmen durchführen zu können.

#3 Produktvarianten

Bei Shopify bist du auf 100 Produktvarianten und jeweils 3 zusätzliche Produkt-Optionen limitiert (Stand Novemeber 2023).

Varianten können zum Beispiel die Eigenschaften der Farbe, des Materials oder der Größe sein. Optionen können beispielsweise eine Bundle-Stückzahl angeben.

Nicht selten kommt es vor, das Produkte sehr individualisierbar sind. Hier gelangt Shopify dann an seine Grenzen. Jede Individualisierungs-Kombination wird als einzelne Variante hinterlegt.

Alleine bei jeweils 5 Möglichkeiten der Farbe, der Materialien und Größe, liegen wir schon bei 5*5*5=125 Variationsmöglichkeiten.

Abhilfe kann hier geschafft werden, in dem du das eine „große“ Produkt in mehrere „kleine“ Produkte mit separaten Produktseiten in deinem Shop führst.

Die „kleinen“ Produkte werden also alle separat in den Suchmaschinen indexiert.

Achte hier darauf, dass du die Seiten richtig kanonalisierst, weil andernfalls das Risiko besteht, dass sogenannter „Thin Content“ auf diesen vielen „kleineren“ Produktseiten vorhanden ist, was deine Produkte gegenseitig kannibalisiert.

#4 Server Log File

Eine Übersicht aller externer Roboter-/Crawl- und sonstiger Zugriffe auf deinen Shop erhältst du über das sogenannte Server Log File.

Es ist interessant zu wissen, welche Seiten konkret gecrawlt worden sind und wie oft die Seiten gecrawlt wurden. Basierend darauf kannst du deine Handlungsschritte und SEO-Roadmap optimieren.

Shopify gibt diese Datei nicht nach außen. Ist nervig, aber kein Todschlagkriterium.

Fazit

Ist Shopify gut für SEO geeignet? Ja.

Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass Shopify ein großartiges Shopsystem ist, um Suchmaschinenmarketing vorzunehmen.

Gerade im Vergleich zu anderen Baukästensystemen hat Shopify bei einigen Funktionalitäten die Nase vorn.

Auch wenn ein paar Punkte nervig sein können, gibt wenige Dinge, die mit Shopify nicht umgesetzt werden könnte.

Denke bitte daran, die aufgezählten Vor- und Nachteile nach deinen Vorlieben zu gewichten, um dein ganz persönliches Fazit ziehen zu können.

Eigene Meinung

Für Onlineshops bis ca 50mio€ Jahresumsatz, führt kein Weg an Shopify vorbei (Ab 50mio€ Jahresumsatz sollte es eher Richtung Custom Shopsystem gehen).

Shopify macht eine Sache besonders richtig: Sie priorisieren die Einfachheit bei der Benutzung und optimieren auf die Marketingmöglichkeiten. Der Shop funktioniert einfach. Genau wie ein Apple-Produkt.

Bei meiner täglichen Arbeit mit zahlreichen Onlineshops stelle ich immer wieder fest, dass die meisten Shopbetreiber ihr Setup eher nach ihrer logistischen und administrativen Infrastruktur ausrichten, als nach der Marketing Komponente.

„Wir können das so nicht machen, unsere Logistik hat ein ganz besonderes System, das ist anders als bei anderen Shops bla bla.“

Dann lass es halt. Du machst dir dadurch das Leben aber unnötig schwer.

Denn mindestens einer deiner Konkurrenten wird die Marketing-Komponente bei seiner Tool-Auswahl priorisieren. Bei jeder einzelnen Kampagne wird es ihm leichter fallen als dir und er wird deine Quoten übertreffen.

Dann optimiere eben nicht auf die Marketing-Komponente. Wir werden sehen, wer in 5 Jahren ein größeres Business hat.

Cheers.

Jonas

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Jonas Gruber

Als E-Commerce Nerd ist Jonas Gruber seit vielen Jahren das Schweizer Taschenmesser für Onlineshop-Betreiber. Der Aufbau und erfolgreiche Exit zweier seiner eigenen Onlineshops, verleiht ihm ein tiefes Verständnis für die Dynamiken im Online-Markt.

Heute teilt er seine Expertise als strategischer Partner mit Shop-Betreibern und verhilft ihnen zu mehr Wachstum und Profitabilität.

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