Shopify SEO Audit – 6 wichtige Punkte für deinen Onlineshop

Anders als bezahlte Werbung (PPC) sind organische Ergebnisse eine weniger direkte Traffic-Quelle. Es braucht viel Pflege, Geduld und Hingabe, bis im Traffic-Garten erste Blüten zu sehen sind.

Neben dem ganzen warten bis etwas wächst, wird häufig auch das Unkraut übersehen. 

Jede Shopify Website, wie auch ein Garten, braucht ab und zu etwas Pflege. Diese Generalüberholung stelle ich euch hier in meinem Post über Shopify SEO Audits vor. 

von 08.05.2024SEO

Ein Shopify SEO Audit unterscheidet sich eigentlich nicht besonders viel von einem generellen SEO Audit für einen Ecommerce Store.

Die technischen Grundlagen und Content Grundlagen zählen für verschiedene Shopsysteme wie Shopify, Magento 2, Shopware 6 und Co.

Auch ohne Shopify – keep reading!

Hier sind 8 praktische und leicht umzusetzende Schritte für eine erste Übersicht deines Shops.

1. Technischer SEO Audit
2. On-Page SEO Audit
3. Off-Page SEO Audit
4. User Experience
5. Content Audit
6. Daten & Analytics 

Fazit

Legen wir los …

1. Technischer SEO Audit

Technisches SEO kann sehr komplex und sehr tiefgehend sein, ist aber essenziell notwendig, um Suchmaschinen die bestmöglichen Voraussetzungen zu bieten, im Web gefunden zu werden.

Page Rankings und Sichtbarkeit hängen beispielsweise direkt von der Indexierung ab.

 

#1 Indexierung und Crawling

Zur Indexierung gehört alles, was von eurem Shopify Store (oder Ecom Store) in den Index von Google (oder anderen Suchmaschinen) übernommen werden soll.

Wenn eine Seite nicht im Index ist, kann sie auch nicht entdeckt werden, logisch, oder? Die Indexierbarkeit ist der wichtigste technische Grundlagenpunkt für den SEO Audit und die Sichtbarkeit im Netz.

Diese Punkte sollten dabei überprüft werden:

robots.txt Datei: Überprüfe die robots.txt, um sicherzustellen, dass Suchmaschinen nicht daran gehindert werden, wichtige Seiten zu crawlen. Gebt dazu einfach eure Domain mit dem Anhängsel /robots.txt in die Browserleiste ein. So kommt ihr zu eurer robots.txt

robots txt für Shopify SEO AuditBeispielhafte robots.txt mit allen erlaubten (Allow) und nicht erlaubten (Disallow) URLs

Meta Tags: Stelle sicher, dass keine unbeabsichtigten Anweisungen wie „noindex“ auf wichtigen Seiten platziert sind. Was „follo“ und „nofollow“ jeweils bedeuten, habe ich hier bereits erläutert.

Crawlbarkeit: Wie crawlt Google eure Page? Wenn ihr eine Analyse der Log-Dateien und verschiedene Crawl-Tools wie Semrush oder Screaming Frog zum Einsatz habt, perfekt. Wenn nicht, stellt es euch wie einen Baum vor und überdenkt einmal kurz eure Website Struktur:

Shopify hat sehr definierte Nomenklaturen für Websiten. Kollektionen heißen /collections und Produktseiten heißen /products.

Google trifft zuerst auf die Homepage und „entdeckt“ dann alle weiteren angehängten Seiten. An der Homepage angehängt sind die Kollektionen und der Blog. Unterhalb der Kollektionen wiederum sind die Produktseiten. Diese verweisen dann wieder auf andere Produkte oder Kollektionen etc..

Diese Verlinkung ist innerhalb eines jeden Shopify Stores generell gleich kann aber von URL zu URL unterschiedlich ausführlich sein.

Wenn ihr durch eure Seite navigiert, könnt ihr diese interne Verlinkung erkennen und überprüfen.

#2 HTTPS und Status-Fehler

Auch hierzu findet sich in der Google Search Console ein praktischer HTTPS Report. Wenn eine Seite innerhalb deines Shopify Stores einen Fehlercode aufweist, ist es hier ersichtlich. 404-Fehler und 500-Serverfehler werden auch regelmäßig aktualisiert.

HTTPS Reporting Google Search ConsoleHTTPS Reporting in der Google Search Console

Lasst euch gerne von einem Dev unterstützen für spezielle Fehlermeldungen, die sich nicht einfach mit einem neuen Crawl updaten lassen. 

404 Fehler entstehen üblicherweise durch archivierte Produkte in Shopify. In eurem Shopify SEO Audit, den wir alle 3 Monate zeitlich empfehlen würden, kommen solche Fehler dann zutage. 500 Fehler kommen meist durch falsche Server Requests zustande und sind eher eine Sache für euren Webmaster.

Hier findet ihr die Reports in der der Google Search Console:

Fehler Reports in der Google Search Console

#3 Pagespeed

Pagespeed beeinflusst sowohl Benutzererfahrung als auch das Ranking direkt. Überprüft regelmäßig die Ladezeiten eures Shops über Tools wie Google PageSpeed Insights oder GT Metrix. Eine gute erste Orientierung ist >50 für mobile und >70 für Desktop. Schneller ist immer besser.

 

#4 Mobile Optimierung

Ist euer Layout verzerrt oder wird der Add-to-Cart Button vielleicht sogar von irgendwas verdeckt? Das wäre ärgerlich. Ihr solltet daher sicherstellen, dass die Website auf mobilen Geräten korrekt dargestellt und bedient werden kann.

Und nein, Smart TVs nehmen zwar aktuell für Anzeigen-Sichtbarkeit zu, sind aber nichts wofür wir empfehlen würden zu optimieren.

Wer noch Ideen für ein SEO Theme braucht, kann gerne mal in diesem Blog für Shopify SEO Themes stöbern.

Auch wir entdecken immer mal wieder einen vorübergehenden Layout Fehler wie diesen hier in unserem ersten Blog Layout:

vorübergehender Layoutfehler bei Bach & Gruber

Dadurch leidet die User Experience und die Bounce Rate. Nicht gut. 

#5 URL Struktur

Shopify hat zwar definierte Regeln, aber eine Analyse der Sauberkeit und Konsistenz der URL-Struktur kann nie schaden. Oftmals werden Produktseiten schnell oder ohne viel Beachtung der URL-Struktur angelegt und es entstehen zu lange oder wenig eindeutige URL Namen.

Gerade in Shopify können diese leicht angepasst werden, achtet bei der Korrektur aber auf die richtigen 301-Redirects, falls nötig. So werden bestehende Rankings nicht zerschossen.

 

2. On-Page SEO Audit

On-Page SEO umfasst generell alles Content-mäßige, das nicht direkt Blogs oder Seiten Content ist. Also viel in der Zwischenebene. Aber auch hier ist einen Blick drauf werfen absolut wertvoll:

#1 Title Tags & Meta Description

Die Titel von Bildern sind das was erscheint, wenn ihr drüber hovered. Also was Menschen lesen können. Meta Beschreibungen ist das Pendant dazu für Suchmaschinen. Beides sollte gepflegt werden!

#2 Page Title / Header Tags

Die Titel der Seiten sind in diesem Fall gemeint. Ähnlich einer Studienarbeit oder Schularbeit mag es Google, wenn die Seiten schön durchstrukturiert sind. Von H1-Überschriften bis runter zu H6-Überschriften. Letzteres wird aber nicht unbedingt gebraucht. Unsere eigenen Seiten optimieren wir bis H4-Überschriften. Alles weitere ist schon sehr selten. Kann aber bei Bedarf Sinn machen für ultra lange Guides oder Komplett-Anleitungen a lá „50 Kapitel Shopify SEO Guide“ oder sowas.

#3 Alt Texte

Vor allem für die Bildsuche entscheidend. Achtet darauf, dass alle Bilder mit Alt Texten ausgestattet sind. Ohne wenn und aber. Kurze aber relevante Beschreibungen sind besser als hochkomplexe, lange Überlegungen.

Alt Texte findet ihr in Shopify hier:

Alt Texte optimieren ShopifyLeere Alt Texte im Shopify Backend

Danach einfach speichern und ihr habt es geschafft.

 

Pro-Tipp:
Für euren Shopify SEO Audit könnt ihr auch nach den URL Handles schauen. Diese findet ihr unter Content -> Files -> runterscrollen. Quasi direkt über den Alt Texten.

3. Off-Page SEO Audit

Zu Off-Page gehört alles, was außerhalb eurer Website geschieht. Also eigentlich wie andere euch sehen und mit eurem Shop interagieren. 2 prominente Beispiele davon sind Backlinks und Social Kanäle

In Semrush könnt ihr relativ leicht (auch im kostenlosen Trial Plan) einen Backlink Audit durchführen. Schneller gehts eigentlich kaum. Achtet darauf, dass ihr viele qualitative Links auf eure Domain zeigen habt.

Den Report könnt ihr direkt vom Homescreen aus anfertigen über die Projekterstellung.

Backlink Audit in SemrushBacklink Audit in Semrush erstellen

Verbessern könnt ihr euer Backlink Profil durch Linkbuilding, Linktrading oder Linkbuying. Vergleicht auch die Domainstärke der zu verlinkenden Stores. Ihr wollt eigentlich immer Backlinks von stärkeren (höhere Domain Authority) Domains haben.

#2 Social Kanäle

Social Kanäle haben nicht mehr eine ganz so starke Bedeutung für Shopify SEO wie noch früher. Mittlerweile gibt es Social Content in Massenproduktion und es ist auch leicht fälschbar. Echtes Engagement (engl. true engagement) wird schwerer. Achtet generell darauf dass ihr eine aktive Nutzerschaft habt auf YouTube, Instagram und Co.

      • Werden eure Beiträge ab und zu geteilt?
      • Gehen ab und zu Beiträge viral?

Das sind Fragen, mit denen ihr diese Kanäle durchgehen könnt.

4. User Experience (UX)

Die Nutzererfahrungt ist einer der wichtigsten Metriken für SEO Optimierung. Für euren Shopify SEO Audit solltet ihr diesem Punkt besondere Beachtung schenken. Letztendlich muss ALLES in eurer Macht stehende getan werden, um fesselnde Inhalte auf der Website zu haben die eine einzigarte Experience schaffen. So bleiben User auf der Website und engangen mit dem Content.

#1 Navigation und Benutzerfreundlichkeit

Dazu könnt ihr euch folgende Fragen stellen:

      • Ist die Menü-Struktur einheitlich?
      • Hat die Suchfunktion Fehler oder werden alle Produkte gefunden?
      • Werden konsistente Schriftgrößen verwendet?

All diese Punkte können in heuristischen Analysen bewertet werden. Dadurch entstehen klare Verbesserungsmöglichkeiten und oftmals direkt Input, der implementiert und umgesetzt werden kann.

Tools wie Mouseflow, Crazy Egg und Hotjar ermöglichen gute Übersichten über das Nutzerverhalten. Wer eine kostenlose Version testen möchte ist mit Microsoft Clarity gut bedient.

#2 Interaktion

Die Interaktion mit eurem Shopify Store kann auf verschiedene Arten gemessen und somit auditiert werden.

Seht euch hierzu am besten die Metriken

      • Bounce Rate
      • Time on Site
      • Pages pro Session 
      • Engagement Rate 

an in Google Analytics.

Pro-Tipp:
Universal Analytics (UA oder auch Google Analytics 3) und Google Analytics 4 (GA4) haben unterschiedliche Definitionen für die Bounce Rate! Beachtet das bei der Betrachtung der Metrik. Gute Bounce Rates in GA4 liegen <35%, in Universal Analytics <70%. Dies variiert je nach Seitentyp (Blog, PDP, etc.)

5. Content Audit

Je länger und je mehr Content ihr publiziert, desto größer wird der Content Schneeball, der gerollt wird. Es gibt immer mehr, was geupdated werden will. Neue Produktseiten und Blogartikel kommen hinzu und stacken sich.

In der Google Search Console seht ihr eine ungefähre Entwicklung, wie sich Content „vermehren“ kann. In diesem Shopify SEO Audit Beispiel wurden in 3 Monaten aus 549 Pages -> 592 indexierte Seiten. Das sind immerhin gut 40 neue Seiten, die Pflege brauchen (und überhaupt Content generell).

Page Volume im Backend der Google Search ConsolePage Volumen in der Google Search Console (90 Day View)

Die wichtigsten Punkte für euren Content Audit sind:

Aktualität des Inhalts
Prüft individuell (oder bei zumindest den wichtigsten Inhalten), ob diese noch aktuell, relevant und hilfreich sind.

      • Haben sich die Shopify SEO Regeln geändert?
      • Gab es Content Updates wie das HCU (Helpful Content Update)?
      • Sind Screenshots nicht mehr aktuell weil User Interfaces geändert wurden?
      • Sind neue Pages dazugekommen?

All das sind Kleinigkeiten, die mit viel Content sehr schnell zu großen Aufgabenbergen werden können. Fokussiert euch daher auch hier auf die wichtigsten Pages, die eines Updates bedürfen.

Duplikate
Suche und ERSETZE doppelten Content auf der Website. Wenn 2 Textpassagen einfach kopiert oder übernommen wurden sollte das angepasst werden. Auch wenn der gleiche Screenshot auf mehreren Seiten verbaut ist, kann es hilfreich sein einfach einen zweiten zu erstellen mit unterschiedlichen Meta Texten. Dementsprechend angepasst an den Inhalt der Page.

Content-Lücken
Idenzifiziert Themenbereiche, die potenziell mehr Informationen und Raum für Content bieten. Vielleicht entdeckt ihr einzelne Fachbegriffe, die noch nicht in einem einzelnen Ratgeber erklärt sind oder seht die Möglichkeit einen Größenguide zu erstellen.

Inhaltsqualität
Bewertet den Content nach Qualität, der Relevanz und auch Einzigartigkeit der Darstellung. Habt ihr die bestmögliche Darstellung gewählt? Seid ihr die extra Meile gegangen, eine eigene Infografik zu erstellen, anstatt einen Screenshot einzufügen und zu zitieren?

Könnt ihr ein paar Textbläcke zusamenfassen oder anschaulicher darstellen mit einer Tabelle oder einem Video?

 

6. Daten & Analytics

Für eine saubere Datenerfassung stehen einige Tools zur Verfügung, kostenlose als auch kostenpflichtige.

Kostenlose SEO Tools

Google Search Console
Die Google Search Console kann für jede Website installiert werden. Wir würden empfehlen, ein Domain Property zu erstellen, und nicht die URL-Properties zu nutzen. Bei URL-Properties können mehr Falschschreibweisen auftreten, die Verifizierung ist leichter „stehlbar“ und dadurch weniger Narrensicher.

Wenn ihr mehrere Properties für eure Domain habt, vergleicht die Gesamtzahl an Impressionen in beiden, um die Unterschiede zu sehen.

Auf unserem YouTube Kanal findet ihr Videos, wie ihr solche Properties jeweils erstellen könnt.

Google Analytics 4
Die Präzision von Google Analytics 4 (GA4) lässt leider zu wünschen übrig. Nach Googles eigener Aussage!! sind diese Tools nicht zu gebrauchen. Es gibt aber trotzdem ein paar coole Reports in GA4, die für eine Übersicht über den SEO Traffic behilflich sind.

Navigiert dazu zu GA4 -> Reports -> Engagement -> Landing Page -> Filter nach z.B. „blogs“

Landing Page Report in Google Analytics 4Landing Page Report in Google Analytics 4

Hier seht ihr ein paar coole Metriken wie die Engagement Time. Hier die Spalte „Average Engagement Time“. Dadurch seht ihr, wie lange im Schnitt jeder User auf der Page bleibt.

Pro-Tipp:
Die durchschnitliche Lesedauer im Netz beträgt ca. 240 Wörter pro Minute. Wenn jemand wie im Beispiel oben 1m 30s auf der Website verweilt können maximal 360 Wörter gelesen worden sein. Interessant, dass alle Blogs immer 2.000 Wörter und mehr habe sollen. Entweder „scannen“ Nutzer die Website nur (dann braucht es Styling, highlighting etc.) oder der Content ist wirklich kein Augenschmaus.

 

Kostenpflichtige SEO Tools

Im Gegensatz zu den kostenlosen SEO Tools bieten die bezahlten Tools einen eigenen Support an für Fragen. Das hat die Search Console und Analytics nicht.

Ein paar beliebte Tools, die wir in der Vergangenheit verwendet haben und immernoch verwenden sind:

      • Semrush
      • Sistrix
      • Ahrefs
      • SEO Moz

Unsere aktuelle Kombi zum Messen ist Semrush + Google Search Console (Server Side Export -> in Looker Studio).

Fazit

Ist der Shopify SEO Audit einmal abgschlossen gibt es bestimmt eine Ellen-lange Liste mit Tasks, die ihr irgendwann in den nächsten Tagen konkret umsetzen wollt.

Manches davon leichter, manches schwerer. Fokussiert euch auf die Indexierung und Crawlbarkeit, erst dann muss man sich Gedanken machen über den Content und wie es eigentich On-Page aussieht. Canonicals, Duplikate etc.

Viel Spaß beim SEO optimieren ✌🏼

Florens

 

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Autorenbild Florens Bach

Florens Bach

Florens Bach ist ein wahrer Google Ads und PPC Enthusiast mit insgesamt über 6 Jahren Erfahrung im Bereich Suchmaschinenmarketing (SEA). Seit 2018 arbeitet er leidenschaftlich im Bereich PPC Ads, SEO, Email Marketing und Co. mit dem Fokus auf Onlineshops.

Als Mitgründer und stellvertretender Geschäftsführer der Ecommerce Marketing Agentur "Bach & Gruber Ecommerce" haben er und sein Team bereits über 180 Onlineshops beim Wachstum unterstützt.

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