Shopify SEO Guide – In 3 Schritten auf Seite 1 bei Google

von 19.04.2024SEO

In nur 3 Schritten auf Seite 1 klingt zu gut, um wahr zu sein?

Nun, es kommt schon darauf an, wie groß die Schritte sind, die gegangen werden müssen. Aber ja, es sind 3 Schritte:

  1. Technisches SEO
  2. On-Page SEO
  3. Off-Page SEO

Wir zeigen dir einmal die konkreten Schritte, die angewendet werden können, um deinen Shopify Store bei Google organisch in die Top 10 zu katapultieren – und noch viel weiter.

Jedes. Einzelne. Mal.

Suchmaschinenoptimierung für Shopify ist ein großes und komplexes Thema. Beginnen wir daher ganz entspannt bei Kapitel 1, und zwar …

1. Technisches SEO

In meinem Blog Shopify vs WordPress habe ich bereits ein paar der technischen Grundlagen für Shopify SEO erwähnt und beschrieben.

Dazu gehört u.a. Pagespeed, URL Struktur, die Sitemap und 301 Redirects.

Diese technischen Einstellungen bilden die Grundlage für ein erfolgreiches SEO Rating, egal ob Shopify, WordPress oder Shopware, denn:

  • Was nicht indexiert ist, sieht Google nicht
  • Was einen Fehler aufweist, wird von Google abgestraft
  • Was uneindeutig ist, blockiert eventuell die User Experience

-> Kurzum, es wird Potenzial verschenkt.

Deswegen sollte bei jedem Onlineshop, nicht nur speziell Shopify, ein besonderes Augenmerk auf die technischen Grundlagen gelegt werden.

Das hier sind unserer Erfahrung nach die wichtigsten technischen Grundlagen:

#1 Crawling und Indexierung

Die Indexierung und die damit verbundene „Crawlbarkeit“ der Website ist der wohl wichtigste Grundbaustein für SEO. Wenn die Website nicht indexiert ist, hat Google sie nicht auf dem Radar. Dann bring jeder Content oder sonstige Optimierung nichts.

In der Google Search Console (siehe Screenshot) gibt es ein paar recht übersichtliche Reports bezüglich der Crawlability.

Navigiert hierzu einfach:
Google Search Console -> Overview -> Indexing -> Full Report

Indexing Report in Google Search Console

Darin wiederum sind es 2 hilfreiche Reports enthalten

Discovered – Currently not indexed:  Dieser Report zeigt euch URLs innerhalb der Domain, die „entdeckt“ wurden. Das sind vor allem neue Seiten oder erstellte Landing Pages. Wenn ihr in Shopify eine eigene Landing Page baut wird diese vermutlich den URL-Pfad „/pages“ beinhalten und dann hier im Report als neue URL auftauchen.

Crawled – Currently not indexed: Wenn eine Website schonmal von Google entdeckt wurde aber jetzt nicht mehr im Index ist, wird sie in diesem Report zu finden sein.

Pro-Tipp:
Schaut regelmäßig in den „Discovered“-Report, wenn ihr neue Seiten baut, um die Indexierung manuell anzustoßen und zu beschleunigen. Der „Crawled“-Report sollte betrachtet werden, wenn eine Page mal aus dem Index springt oder einen anderen Indexierungs-Fehler hat.

 

#2 Sitemap

Die Sitemap für Google = Google Maps für einen Road-Trip.

Suchmaschinen bedienen sich dieser „Map“ (engl. für Karte“), um die richtigen Wege, sprich Verlinkungen, einzuschlagen und zu erkennen welche „Straßen“ es überhaupt insgesamt im Shop gibt. In der linken Navigationsleiste findet ihr einen Reiter mit dem Namen „Sitemap“.

Jeder Shopify Store kommt im Standard-Paket mit einer vordefinierten Sitemap. Positiv. Diese kann jedoch nicht angepasst werden, sondern sie kann nur neu generiert werden. Schade.

In der Google Search Console könnt ihr prüfen, ob diese Sitemap von Google wirklich gelesen werden kann. Wenn ja, sollte der Status grün sein und so aussehen wie in diesem Beispiel:

Sitemap in Google Search Console erfolgreich hochgeladen

 

Wenn die Sitemap einen Fehler aufweist, versucht diese einfach nochmal hochzuladen. Standardmäßig hat jeder Shopify Store nämlich die Sitemap „bestewebsitederwelt.de/sitemap.xml“.

Es kann aber auch mehrere separate Sitemaps geben. Also eine für die Blogs, eine für die Kollektionen etc. Je nach vorherigem Shopify SEO Setup kann das variieren.

Wichtig ist am Ende, dass die Sitemap erfolgreich gelesen werden kann von Google!

 

#3 URL Struktur

Die URL Struktur ist ein weiterer Punkt, der bei Shopify nur schwer oder garnicht beeinflusst werden kann. So wie die Sitemap im Kapitel zuvor.

Bei den technischen Grundlagen für Shopify SEO ist es wichtig, dass die Struktur generell „Sinn“ ergibt. Dabei ist von Shopify selbst schon sehr viel vorgegeben.

Collection Pages haben „/collections“
Product Pages haben „/products“
Blogs haben „/blogs“

bereits in der URL verbaut. Dadurch können lediglich die einzelnen Endbausteine der URLs angepasst werden.

Was ist jetzt das wünschenswerte Ziel? Naja, allen voran, die URL Struktur sauber und ordentlich zu halten.

Beispiel:
bestewebsitederwelt.de/products/hundebett-rot

So bitte NICHT:
bestewebsitederwelt.de/products/produkt-1262b-AccE3-gru%3Sn-mit-waschbarer-einlage-X3

Ich denke, das Beispiel ist klar.

Das hilft Suchmaschinen und auch Usern, sich besser zurechtzufinden, geschweige denn sich die URL merken zu können, wenn man vergessen hat sie zu kopieren! Kurze und einprägsame URLs sind absolut unterbewertet.

URL Best Practices:

  • kurz und knackig
  • Haupt Keywords einbauen

Pro-Tipp:
Verwendet bitte KEINE Sonderzeichen in den URLs. Gerade das Trademark ™-Symbol sehe ich häufig in Shopify-Handles von Produkten. Das ist nicht sauber darstellbar in URLs. 

 

#4 Pagespeed

Den Pagespeed und die Ladezeit zu verbessern ist nicht nur für Conversion Rate Optimierung (CRO) eine gängige Methode. Bereits im April 2010 hat Google offiziell bestätigt, dass der Pagespeed ein direktes Ranking Kriterium für SEO ist.

Über die Jahre wurde das immer wieder geupdated und hat an Wichtigkeit eigentlich nur dazu gewonnen.

Macht ja auch Sinn. Nutzer wollen schnellere Websiten haben, um ohne Aufwand zu browsen, nach Produkten zu stöbern. Von einer schnellen Ladezeit profitiert also nicht nur die Conversion Rate des Shops, sondern auch die organischen Rankings bei Google.

Die verbreitetste Methode für das Testen des Pagespeeds ist wohl Google PageSpeed Insights.

Bei diesem kostenlosen Google-Tool könnt ihr eure Website im Browser testen lassen und bekommt eine offizielle Geschwindigkeits-Bewertung von Google.

Startübersicht von Google PageSpeed Insights

 

Bei der Optimierung fallen meist Aufgaben für den Developer an, die dann durch Programmierung gelöst werden können.

Die wichtigsten Bausteine für euren Onlineshop sind direkt mit roten Dreiecken dargestellt. Was eigentlich IMMER ein Problem ist, gerade auf Mobile, ist der „Largest Contentful Paint element“ oder kurz „LCP“.  So auch hier im Beispiel-Screenshot gezeigt.

LCP gibt die Zeit an, die der größte Inhalt der Webseite braucht, um angezeigt zu werden. Also die Zeit, die gebraucht wird, um das größte Bild oder das größte Textelement im Ladevorgang zu rendern.

Fehlerübersicht Largest Contentful Paint element

 

Fragt euren Developer, woher die Elemente kommen (nicht nur der LCP) und was die Beeinträchtigungen verursachen kann. Oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die aber einfach übersehen werden.

Im Idealfall könnt ihr dadurch sogar den Prozess für euren Onlineshop verbessern und für die Zukunft Arbeit sparen.

Beispiel:
Ihr findet heraus, dass ein spezielles Bildformat viele Ressourcen frisst und die Ladezeit verlängert. Durch eine kleine Anpassung, anderes Bildformat, kleinere Bilder etc., kann das für die Zukunft behoben werden.

 

#5 HTTPS und SSL Zertifikate

Die Sicherheitsinfrastruktur ist aus mehreren Punkten wichtig für das SEO Ranking. Wie auch der Pagespeed ist HTTPS ein direktes Ranking-Signal für Google.

Ein sicheres Umfeld beim Browsen im Internet gewährleistet eine gute User Experience und erhöht so die Relevanz der Website und damit wiederum die Rankings.

Da sich keiner wirklich damit beschäftigen will, bietet Shopify zum Glück bereits eine gute Standardlösung dafür an. HTTPS und auch die SSL Zertifikate sind automatisch angelegt. Diese Sicherheitsinfrastruktur ist auch ziemlich robust.

Die Search Console hat hier auch wieder einen nützlichen Report parat.

Google Search Console -> Experience -> HTTPS 

Dort seht ihr die aktuelle Anzahl (1-2 Tage Data Lag) an HTTPS und Non-HTTPS URLs auf eurer Domain.

Status der HTTPS Übersicht in Search Console

 

Wenn ihr euch trotzdem unsicher seid, fragt euren Developer oder SEO Ansprechpartner nach folgenden Punkten:

      • Benutzen wir HTTPS im Onlineshop?
      • Sind unsere  SSL Zertifikate richtig aufgesetzt?
      • Werden unsere Cookies nur über HTTPS gesendet?

Letzteres ist aktuell nochmal ein großes Thema, da wegen der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) auch bei Google Vorkehrungen getroffen werden, um Websiten datenschutzkonform zu gestalten. Mehr dazu hier.

 

Als „broken link“ bezeichnet man generell eine Verlinkung auf der Website (z.B. von Blog zu Blog), die NICHT oder NICHT MEHR funktioniert. Aus welchem Grund auch immer.

Diese Broken Links sind häufig problematisch. Und zwar aus mehreren Gründen.

1. Suchmaschinen bekommen einen Fehler

2. Nutzer haben eine schlechte Experience auf der Seite

Wer kennt es nicht, ihr stöbert auf einer Website, klickt auf einen interessanten Link (deswegen will man ja klicken) und wird dann enttäuscht mit einer 404-Fehlerseite oder sonstigem.

Häufige Gründe für Broken Links:

      • URL wurde geändert
      • Tippfehler in der URL
      • Zielseite existiert nicht mehr
      • Zielseite wurde gelöscht oder verschoben

Broken Links fixen:
Updated oder korrigiert die Verlinkungen so, dass User auf keine Schwierigkeiten mehr stoßen beim browsen. Das werden dann auch die Suchmaschinen mögen.

Pro-Tipp:
Eine schnelle Methode die kaputten Links zu identifizieren ist via Semrush oder anderen SEO Tools. Diese Tools haben meist eigene Reports speziell für eine solche Fehleranalyse.
Im Zweifelsfall, fragt den Developer (Dev). 

 

#7 Redirects

Als Redirect bezeichnet man eine Weiterleitung von der ursprünglichen Zielseite auf eine neue Zielseite.

Diese können in den verschiedensten Formen auftreten. Es gibt 301 Redirects, 302, 307, 308, etc. etc.

Das wichtige ist, dass die User Experience (wichtigstes Ranking Signal) auf der Seite nicht beeinträchtigt ist. Wenn ein Redirect helfen kann, um das zu gewährleisten, dann sollte er verwendet werden. Sonst nicht!

Viel zu häufig werden Redirects an Redirects an Redirects geknüpft, ohne den eigentlichen Ursprung (Root Cause) zu beheben. Und zwar ist irgendwo eine Verlinkung fehlerhaft.

Wenn möglich, updated die fehlerhaften Links, siehe Kapitel #6, und verwendet nicht zu viele Redirects. Wenn ihr Risse in der Wand habt sollte ja auch verputzt werden anstatt drüberzumalen.

Das macht ihr folgendermaßen:

1. Aktuelle Redirects überprüfen
Geht dazu am besten zur Search Console:

Google Search Console -> Pages -> Page with redirect.

Hier seht ihr, welche Redirects gerade bei eurem Shopify Store existieren. In dieser Liste könnt ihr dann hinterfragen

„Brauche ich diesen Redirect oder kann ich einfach den Link updaten?“.

Redirects Report in Google Search Console

 

2. Sinnvolle Redirects hinzufügen
In der gleichen Ansicht wie im oben gezeigten Screenshot habt ihr auch den Report für 404-Fehler. Das ist eine Liste mit allen URLs, bei denen User auf eine nicht existente Page kommen, und somit ein 404-Fehler ausgespuckt wird.

Im Shopify Backend könnt ihr relativ schnell neue Redirects einfügen und eure Websitebesucher so zu einer relevanteren Seite weiterleiten. Geht dazu zu:

Shopify Backend -> Sales Channels -> Online Store -> Navigation -> View URL redirects.

Hier könnt ihr für die gewünschten URLs einen Redirect eintragen.

Redirect Menü im Shopify Backend

 

Am besten überprüft ihr die Redirects nach der Erstellung, ob sie auch wirklich funktionieren.

 

#8 Schema Markup

Das Schema Markup ist ein Stück Code, das der Suchmaschine hilft, die Daten auf Websiten, vor allem Produkt- und Kollektionsseiten, besser zu lesen. Wenn ihr im Quellcode einer Page nach „schema“ sucht, findet ihr bei Kollektionsseiten auf Shopify diese Ansicht:

Schema Markup einer Kollektionsseite bei Shopify

 

Dadurch versteht Google, dass weitere Produkte auf der Page enthalten sind, was die Preise sind, etc.

Shopify erstellt dieses Schema Markup automatisch für uns (andere Ecommerce Stores müssen das programmieren).

Trotzdem können daran Veränderungen vorgenommen werden, beispielsweise gibt es Apps, die eine Erweiterung der Funktionen anbieten oder es kann auch mit einem Developer im Theme direkt implementiert werden.

Um zu prüfen, was dein Shopify Store gerade an Informationen überträgt, gehe am besten zum Test-Tool der Search Console und beantrage die Überprüfung der Ziel-URL.

Rich Results Tester

 

Dann bekommst du die aktuelle Übersicht, welche Daten an Google übergeben werden.

2 häufige Fehlermeldungen sind:

      • Missing field ‚review‘ (optional)
      • Missing field ‚aggregateRating‘ (optional)

Diese fehlenden Felder sind OPTIONAL und KÖNNEN als zusätzliche Info an Google übergeben werden, um die Websitedaten weiter zu anzureichern.

Das wichtige deckt Shopify aber schon im Standardpaket ab.

 

#9 Canonical Tags

Was sind Canonical Tags und wozu brauche ich sie?

Kurze Antwort: Canonical Tags helfen, die Gefahr von Duplicate Content in Shopify zu verringern.

Lange Antwort: Duplicate Content kann ein Problem sein. Als Duplicate Content bezeichnet man nämlich, wenn die Inhalte von 2 oder mehr Seiten sehr ähnlich sind.

Was heißt sehr ähnlich? -> Im Prinzip „nicht unterschiedlich genug“.

Und zwar in Googles Augen.

Wann kann das passieren? -> Bei Shopify werden z.B. verschiedene Varianten eines Produkts einfach kopiert und beinhalten dann den gleichen Content.

Canonical Tags helfen dann, festzulegen, welche Page als eigentlicher „Ursprung“ dient. Dadurch wissen Suchmaschinen, dass es eine Kopie / Ableitung des originalen Contents ist.

Shopify kümmert sich um die automatische Erstellung dieser Canonical Tags. Auf jeder Produktseite und Kollektionsseite solltet ihr standardmäßig einen Canonical Tag finden. Dieser sieht im Quelltext einer Produktseite so aus.

<link rel=“canonical“ href=“https://www.demoshop.de/products/demo“ />

Und im Quelltext so:

Beispiel Canonical Tag auf Shopify Produktseite

Best Practices für euren Shopify Store:

      • pflegt eure Canonicals
      • baut Unterschiede ein (Star Reviews, FAQs etc.)
      • arbeitet sauber mit den 301-Redirects
      • Prüft im Search Console Report, auf welchen Seiten ihr KEINEN Canonical wollt

Pro-Tipp:
Ich schäme mich fast, das als Pro-Tipp darzustellen, aber …
Bitte. Bitte. Bitte. Kopiert nicht einfach irgendwas von Wikipedia.

 

#10 Mobil Optimierung

Mittlerweile kommen über 50% des Traffics in eurem Shopify Store vermutlich über mobile. Also Smartphones von Apple, Samsung, Huawei und Co.

Sessions nach Gerätetyp in einem Shopify Plus Store

 

Grundsätzlich besitzt Shopify bereits eine Mobil Optimierung. Die meisten Themes, die von Shopify angeboten werden, sind responsiv und passen sich damit an die Bildschirmgröße an. Egal ob Smartphone, Tablet oder bald auch für die Apple Vision Pro.

Trotzdem gibt es ein paar Punkte, die für mobile zusätzlich verbessert werden können (also für knapp 55% des Traffics):

Pagespeed:
Wie schon zuvor im Kapitel #4 Pagespeed erwähnt, können gerade Bilder oder 3rd-Party-Apps für eine verlangsamte Ladezeit sorgen. Achtet also auf aktuelle und moderne Bildformate und die richtige App-Hygiene.

Individuelle Anpassungen:
Menüs, Chat-Bots, Inhaltsverzeichnisse von Blogs und Email-Popups sind ein paar Beispiele, die für jeden Store unterschiedlich sein können. Passt die Menüpunkte an und auch hier auf eine gewisse „Design-Hygiene“. Gerade nach Theme-Updates, Programmierungen und dem hinzufügen von neuen Kategorien auf die Homepage.

Pro-Tipp:
Hier sind 2 Themes, mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben. Achtet bei der Auswahl auf die Bedürfnisse, die konkret für euch erfüllt sein müssen.

 

2. On-Page SEO für Shopify

Was ist On-Page SEO?

On-Page SEO (oder auch On-Site SEO) bezeichnet im Prinzip alles, was konkret auf einer Website selbst umgesetzt werden kann. Content für den Nutzer UND die Suchmaschine. Auch wenn es dabei eine gewisse Schnittmenge aus URL-Struktur oder Verlinkungen gibt ist der Hauptfokus wirklich auf Content und der Optimierung für die Suchintention.

Also let’s go…

#1 Analyse Status Quo – Erstellung der SEO Strategie

Suchmaschinenoptimierung ist ein großes Umfeld. Das vermutlich größte im Bereich Online Marketing. Viele Sachen können, sollten, müssten umgesetzt werden und so weiter ..

Es zählt nicht nur, was getan werden soll, sondern auch in welcher Reihenfolge. Um eine sinnvolle Strategie zu entwickeln brauchen wir die Antworten auf 2 Fragen:

1. Wo soll es hingehen? Was ist der Nordstern?
Sollen noch Produkte hinzukommen?
Wird in mehrere Länder expandiert?
etc..

2. Was ist der Status Quo? 
Welche Seiten ranken bereits?
Welches sind die wichtigsten Produkte im Onlineshop?
Für welche Seiten habe ich realistische Chancen zu ranken?
etc..

Bei einem Roadtrip brauchst du auch 2 Punkte, Start UND Ende. Ohne Anfangs- und Endpunkt kann keine Route für dazwischen berechnet werden.

SEO ist ein Marketing Kanal in dem die Wirksamkeit der Maßnahmen einfach weniger direkt Wirkung zeigen als bei Email oder Google Ads. Um also mit SEO Sichtbarkeit zu erzielen emfephlen wir, wie bei anderen Kanälen auch, eine unternehmerische Herangehensweise:

-> Welcher Input sorgt für den größten Output?

Es gibt immer irgendwelche Möglichkeiten, einen überproportionalen Benefit zu bekommen für den Aufwand der reingesteckt wird.

Bei SEO sieht man das alleine schon an der natürlichen Verteilung der CTR in organischen Rankings.

Die ersten 5 Positionen bekommen 81% des gesamten Traffics. Und genau da wollt ihr bestimmt auch hinkommen.

Organic Click Through Rate 2024 auf der Google SERPCTR der organischen Google Rankings. Quelle: firstpagesage.com

Fokussiere dich auf die Top 20% der Produkte, die die typischen 80% des Umsatzes generieren. Gibt es hier Rankings, die schnell verbessert werden können? Starte bei diesen sogenannten „Quick Wins“ und versuche dort in die Top 5 zu kommen.

Pro-Tipp:
Scheue trotzdem nicht davor zurück auch einen Blog als langfristige Traffic-Quelle in der Planung zu berücksichtigen. Weil irgendwann werden die zuvor erwähnten „Quick Wins“ abgeschöpft sein. Und in die Top 5 zu kommen (wo die Magie passiert), ist ohne zusätzlichen Content schwierig.  Dann braucht es weitere SEO Maßnahmen wie z.B. mehr Content durch Blogs oder auch PR-Arbeit. Organische Rankings für Suchmaschinen existieren bereits seit 1996 (ask.com). Milliarden und Abermilliarden an Suchanfragen gehen jeden Tag auf Google und Co. ein – diesen Leuten will geholfen werden.

 

#2 Keyword Recherche

Nachdem die grundlegende SEO Strategie festgelegt ist, können wir mit einer Keyword Recherche fortfahren.

Welche der Quick Wins sollen optimiert werden? Welche Websiten brauchen welche Keywords und welchen Content? Um das herauszufinden überlege dir nicht nur Keywords in verschiedenen Variationen.

Welche Fragen haben Kunden rund um mein Produkt? sollte eher im Vordergrund stehen. Denn genau diese Fragen sollten als FAQ, Produktbeschreibungen, Pflegehinweise und und und auf der Website beantwortet werden. 

Damit ergibt sich ein natürlicher Fluss an Content der, die Hauptkeywords eh schon abdeckt. Zusätzlich kann dann eine Keywordrecherche für die Hauptkeywords durchgeführt werden und für eine Anreicherung sorgen.

Ein mögliches Recherche-Tool ist Semrush, wobei hier nicht nur Keywords, sondern auch mögliche Fragen zum Produkt erkannt werden.

Keywordrecherche in Semrush für Hundebett

 

Weitere Tools für Recherchen sind beispielsweise:

    • Google Keyword Planer
    • Ahrefs
    • Soovle
    • Die SERP selbst
    • Kundenservice

#3 Meta Texte optimieren

Über Meta Texte und deren Optimierung habe ich bereits in meinem Blog über Meta Texte ausführlicher geschrieben. Daher wollen wir hier die grundlegenden Basics zusammenfassen. Nutzt Meta Texte! So einfach ist es eigentlich.

Ihr seid weiter als 90% der Shopify Stores, wenn ihr überhaupt Meta Texte verwendet und diese 1 mal im Jahr überprüft und updated. Real talk.

Google nutzt die Meta Daten von Bildern, um genauer über die Inhalte Bescheid zu wissen.

Pro-Tipp:
Baut euren Prozess in Shopify so, dass wenn ein Produktbild hochgeladen wird es direkt mit den entsprechenden Meta Texten versehen wird. So spart ihr euch die Maintenance über die Jahre und profitiert von befüllten Meta Texten während der gesamten Zeit.

 

#4 Content

Egal wieviel Content ihr gerade habt, er muss gut und einzigartig und hilfreich sein und dann braucht ihr mehr davon.

Es gilt Quality Quantiy > Quality > Quantity.

Qualität hilft, dass Nutzer wirklich interessante und hilfreiche Informationen finden und dann eine lange Verweildauer im Blog haben oder den Blog in Social Media teilen. Das alles sind starke Signale für Google, eure Page positiv zu bewerten und im Ranking nach oben zu schieben.

Dabei gibt es eigentlich keinen besseren Content als Fragen zu beantworten (siehe #2 Keywordrecherche). Dieser Guide ist ebenfalls daraus entstanden, welche Fragen Shopify Stores an uns stellen.

„Wo fange ich mit SEO an?“

„Was sind die wichtigsten Elemente?“

„Ich will einfach nur auf Seite 1 ohne viel Aufwand, was muss ich tun?“

Auch wenn es keine „magic pill“ gibt, sind hier ein paar Features die euren Content herausstechen lassen, weil es NIEMAND macht.

Infografiken:
Custom designte Infografiken mit Infos, der die Fragen eurer Kunden visuell unterstützt.

Screenshots:
Auszüge aus Tools, Backends, Veranschaulichungen und und und.

Tabellen:
Google kann Tabellen lesen und SVGs, aber keine simplen Bilder. Macht euch die Mühe und erstellt Tabellen, wo es hilfreich erscheint.

Videos:
YouTube gehört, wie 10 weitere Produkte mit >1 Milliarde Nutzern am Tag, auch zu Google. Die Untertitel, Kommentare können ebenfalls ausgelesen und gercrawled werden. Damit können auch Rankings in Suchmaschinen entstehen.

 

#5 Interne & Externe Verlinkung

Interne Verlinkung bedeutet, dass es im Shop einen Link gibt zu einer anderen URL innerhalb des gleichen Shops. So wie hier zu unserer Homepage.

Externe Verlinkung sind alles Links, die aus dem Shop herausleiten oder von anderen Websiten auf eure Domain zeigen (Backlinks).

Diese Verlinkungen können eingesetzt werden

Um meine These der besseren Darstellung aus dem Kapitel zuvor zu beweisen, hier eine Infografik mit den wichtigsten Faktoren von Internen Links und Externen Links.

Unterschied zwischen Internet und Externer Verlinkung

Interne Links:
Versucht, eure Inhalte dort zu verknüpfen, wo es sinnvoll und natürlich wirkt und
gestaltet damit eure Seitennavigation entsprechend einem sinnvollen Traffic Fluss.

Externe Links:
Versucht, diese so früh wie möglich zu bekommen. Niemand kann in der Vergangengenheit Backlinks bekommen! Nur in der Zukunft oder heute. Wer also einen Backlink von Shopify direkt hat seit 2022 hat einen Vorteil gegenüber jemandem, der es erst in 2023 geschafft hat. Aber mehr dazu später.

 

#6 URLs optimieren

Beim Thema URLs optimieren ist Shopify nicht der beste Kandidat. Es gibt eine recht starre URL-Struktur aus Produkt- und Kollektionsseiten.

Das positive daran ist, dass auch weniger URLs optimiert werden müssen.

Wohingegen bei Magento und Shopware die Subordner Struktur und Kollektions-Struktur geplant und übertragen werden muss, kann in Shopify lediglich der Fokus auf Produktseiten gelegt werden.

Es reicht also aus, beim erstellen von Produkten möglichst relevante URLs zu wählen, die im Idealfall auch später noch verwendet oder erweitert werden können.

Beispiel:
Für das Produkt „Hundebett“ könnte eine URL so aussehen -> xyz.de/products/hundebett

Warum ist das ein gutes Beispiel? Der URL-Pfad nach dem /products enthält das Hauptkeyword, die URL ist aber außerdem sehr kurz und einprägsam und trotzdem skalierbar!

Es können weitere Produkte, die ähnlich sind dazugenommen werden. Angenommen ihr entscheidet euch, verschiedene Materialien zu benutzen.

xyz.de/products/hundebett-polyester 
xyz.de/products/hundebett-baumwolle

Auf diesen Produktseiten könnt ihr dann immernoch die einzelnen Varianten unterscheiden. Farbe, Größe etc.

 

#7 Competitor Research

Angenommen das Keyword, für das ihr auf Seite 1 ranken wollt, ist „Hundebett“. Das Keyword hat aktuell eine Schwierigkeit von 22% und ein Gesamtsuchvolumen von etwa 33.000 Anfragen pro Monat in Deutschland (Stand April 2024).

Keyword Overview Hundebett

 

Um auf Seite 1 zu kommen, müsst ihr am jetzigen Platz 10 Vorbei. Wenn ihr die 10. Person in einem Rennen überholt seid ihr auf Platz 10. Und damit in den Top 10 – das entspricht Seite 1 bei Google.

Eure Competitor für das Keyword Hundebett ranken vielleicht schon sehr lange, haben bestimmte Inhalte auf ihren Seiten etc.

Schaut euch die aktuellen Top 10 an und vergleicht die Seiten.

Oft ergibt sich ein Muster an Content-Inhalten, technischen Features oder anderen, was in eurem Shopify Store noch nicht vorhanden ist.

Häufige Unterschiede zu Top-10-Mitbewerbern sind: 

      • FAQ Section
      • Pflegehinweise zu Produkten
      • Ausgebaute Social Proof Abschnitte

Erfolg hinterlässt Spuren. Und bei SEO kann man das so schön beobachten wie bei sonst fast keinem anderen Marketing Kanal.

3. Off-Page SEO für Shopify

Wenn du es bis hier hin geschafft hast sind die wichtigsten 80% erledigt. Off-Page SEO sind nämlich Bausteine, die nicht direkt auf der Website enthalten sind. Damit ist es nicht immer so gut kontrollierbar wie On-Page SEO. Viel Aufwand und am Ende hat man nur 1 Backlink dazu bekommen, der vielleicht kaputt geht oder gelöscht wird. Autsch.

Doch genau diese noch fehlenden 20% machen manchmal den Unterschied zwischen Positionen aus. Also lass dich nicht entmutigen. Neben dem Blog ist Off-Page SEO eine sinnvolle und langfristige Methode für organischen Traffic.

Wer schneller ans Ziel kommen will, für die haben wir hier unsere 3 Lieblings-Methoden für Off-Page SEO kurz beschrieben:

#1 Link Building

Link Building bedeutet im Prinzip Backlinks aufzubauen. Links die auf euren Shop zeigen weil ihr als Quelle zitiert wurdet oder sonstiges.

Diese Links können die Ranking Power der Websiten auf euch übertragen und damit eine höhere Autorität und damit Rankings für die Shop-Domain bedeuten. Stärkere Domains wie Wikipedia oder Amazon geben natürlich mehr Link Power an euch weiter als unbedeutende Domains.

Was bestimmt diese Backlink-Power?

Page Authority und Anzahl Verlinkungen, die auf euren Shop zeigen

Wie auch beim Content gilt Quality Quantity > Quality > Quantity.

Wie komme ich an Backlinks?

Ihr müsst Leute danach fragen. Jede Website kann über das Impressum kontaktiert werden. Manchmal sind andere Websiten bereit einen Backlink zu tauschen (Backlink Trading) und manchmal kann man diesen auch kaufen (ja, Link Building braucht evtl. ein eigenes Budget).

Pro-Tipp:
Versucht euch nur Backlinks von Websiten zu holen, die eine höhere Domain-Authority haben als eure. 

#2 Content Marketing

Durch Content Marketing lässt sich wunderbar Aufmerksamkeit WOANDERS generieren. Vor allem wenn ihr durch Punkt 2. On-Page SEO bereits Content und teilbare Texte und Bilder generiert habt.

Social Media und Influencer
Beiträge auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Co. beeinflussen nicht direkt euer Ranking aber sind ein guter Pool für mehr Aufmerksamkeit. Eure Brand wird öfter gegooglet und vielleicht werden sogar Beiträge geteilt.

Geteilte Beiträge sind einer der wichtigsten Bestandteile, um „viral“ zu gehen und die Markenbekanntheit hochzuhalten. Guter Content wird geteilt und erzeugt eine Traffic Spirale.

Auch Podcasts sind ein Teil davon, können jedoch lange brauchen, bis etwas Wirksamkeit gewonnen wird.

Gastbeiträge 
Es gibt extrem viele verschiedene Websiten und Foren, um dort Gastbeiträge zu schreiben. Sucht dazu bei Google nach dem Search Operator

„keyword“ + „gastbeitrag“ und ihr findet für Hundebett folgendes:

Suche nach Hundebett + Gastbeitrag

An erster Stelle ist hier ein Hundeblog, der selbst aber kein Onlineshop ist. Viele Websiten erzeugen so Traffic für Shops und bilden somit die Angrenzung zum Affiliate Marketing.

 

#3 Reviews

Ahh, zu guter letzt, Social Proof.

Als Shopify Store benutzt ihr vermutlich eine Review-Plattform für Google Produktbewertungen wie Judge.me (kostengünstig) oder eine Aggregator-Software wie reviews.io, stamped.io oder Trustpilot (etwas teurer).

Diese Plattformen zeigen durch ihre öffentlichen Bewertungsprofile auch anderen Interessenten, was euer Produkt kann, warum es kaufenswert ist und was die Erfahrungen sind beim Unboxing.

Best Practices für Reviews:

      • Fragt eure Kunden nach Reviews (z.B. durch einen Post-Purchase Email-Flow)
      • Antwortet auf eure Google Reviews und interagiert mit Kunden (besonders bei YouTube Kommentaren)
      • keine Reviews kaufen!

Je mehr Reviews ihr habt und je vertrauenswürdiger diese sind, desto besser.

Pro-Tipp:
Der ideale Trust-Faktor ergibt sich bei einer Bewertung von durchschnittlich 4.2 – 4.7 von 5 Sternen. Höher oder niedriger ist nicht mehr der „sweet spot“.

Fazit

Da sind sie, alle 3 Schritte aufgezeigt und erklärt, wie es sich für Shopify umsetzen lässt. Wenn ihr diese Schritte Stück für Stück durchgeht, ist es eigentlich unausweichlich, auf Seite 1 zu kommen.

Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis Google euch nach oben schiebt.

Viel Spaß bei der SEO-Optimierung.

Grüße✌🏼,
Florens

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Autorenbild Florens Bach

Florens Bach

Florens Bach ist ein wahrer Google Ads und PPC Enthusiast mit insgesamt über 6 Jahren Erfahrung im Bereich Suchmaschinenmarketing (SEA). Seit 2018 arbeitet er leidenschaftlich im Bereich PPC Ads, SEO, Email Marketing und Co. mit dem Fokus auf Onlineshops.

Als Mitgründer und stellvertretender Geschäftsführer der Ecommerce Marketing Agentur "Bach & Gruber Ecommerce" haben er und sein Team bereits über 180 Onlineshops beim Wachstum unterstützt.

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