Die 7 wichtigsten Shopify SEO Tools für Ranking Erfolg in 2024

Ranking Softwares, Attributions-Tools, Keyword APIs und andere gehören zur Farbpalette eines jeden SEO Künstlers.

In diesem Beitrag stelle ich dir 7 wichtige Kategorien für Shopify SEO Tools vor, mit denen WIR tagtäglich arbeiten. Was für uns funktioniert, funktioniert auch für dich.

von 13.05.2024SEO

Wer seinen Shopify Store SEO optimieren will braucht Hilfe. Denn SEO ist viel Arbeit, beziehungsweise kann viel Arbeit werden.

Um genau zu wissen, wo die operative Arbeit reingesteckt werden soll, brauchen auch SEO Manager und Content-Creator technischen Input. In diesem Fall Shopify SEO Tools.

1. Tools für SEO Strategie

Stellt euch eure SEO Optimierung als Landkarte oder, noch besser, Seekarte vor. Ohne Nordstern (SEO Strategie) bringt einem das beste Schiff und der beste Kompass nichts. Denn ihr wisst nicht, wohin optimiert werden soll.

Sucht ein vernünftiges Ziel aus, egal ob long-term oder short-term. Organischer Traffic und dessen Relevanz für euren Onlineshop werden in den nächsten Jahren bestimmt nicht an Bedeutung verlieren.

Gute SEO Ziele:

      • mit dem Keyword „hundebett“ auf Seite 1 kommen
      • organischen Traffic verdoppeln für meine Top 10 Produkt-Seiten
      • von 5% SEO-Traffic Anteil im Onlineshop auf 15% kommen

Schlechte SEO Ziele: 

      • Ich will mehr Traffic -> zu generisch
      • Competitor X soll verdängt werden -> falscher Fokus
      • weniger Aufwand haben wollen -> falscher Ansatz

Schön und gut, Competitor im Auge zu behalten, aber wichtig ist, dass ihr euch darauf fokussiert, was für euren Shopify Store wertvoll ist. Welches sind die Money Keywords? Wie viel Traffic haben wir bereits? Wo haben wir noch Ranking Potenziale?

Für genau diese Fragen gibt es wirklich schnelle und einfache Antworten. Und zwar schwarz auf weiß in Google Analytics 4 und der Google Search Console..

Google Search Console

Die Google Search Console ist ein kostenloses SEO Tool von Google selbst. Darin findet ihr einige Reports über die aktuellen Rankings, technische Probleme auf der Website sowie konkrete Inputs über die Indexierung von Videos, FAQs, Review-Snippets und vieles mehr.

Gerade ab einer mittleren Account Größe (ab circa 10.000 Klicks pro Monat) bietet die Google Search Console sehr gute Insights über verschiedene Reporting-Gruppen. Hier im Screenshot links erkennbar wie der gehighlightete Performance Report.

Front Page der Google Search ConsoleFront Report der Google Search Console mit allen Unterreports

Jeder der Reports enthält einzelne Unterrepots mit eigenen Funktionen und Analysen. Die wichtigsten Reports sind die Indexierung und Ranking Reports. Dort seht ihr, was gerade nicht indexiert ist und somit nicht von Google gesehen werden kann.

Google Analytics 4

Wie auch die Search Console ist Google Analytics 4 (GA4) ein kostenloses SEO Tool von Google. In Shopify kann GA4 entweder über die Google Shopping App installiert werden (dauert keine 5 Minuten) oder mit einem Custom Setup über den Google Tag Manager.

Wir empfehlen ein Custom Setup über den Google Tag Manager, weil die Google Shopping App immer mal wieder ausgefallen ist (war zumindest unsere Beobachtung). Außerdem überträgt die Shopping App weniger Daten ans Conversion Tracking in Google.

In GA4 gibt es den übersichtlichen Report mit dem Namen „Landing Pages“. Dort findet ihr eine Übersicht über den Traffic nach beispielsweise Seitentyp. In unserem Beispiel generieren 2 Blogposts circa 50% des gesamten Blog-Revenues.

Das ist eine typische Asymmetrie nach dem Pareto-Prinzip und zeigt sich immer wieder in Ecommerce Daten.

Blog Revenue in GA4Revenue der 2 top performenden Blogs in Google Analytics 4

Dieser Report ist ideal, um festzustellen, welche Seiten organischen Traffic generieren und auch Umsatz. So kann eine Strategie festgelegt und erweitert werden. Je nachdem welche Website-Typen (Blog, Produktseiten etc.) zum Umsatz beitragen und welche noch nicht.

2. PageSpeed Tools

An dieser Stelle möchte ich euch 2 Tools vorstellen, mit denen ihr den PageSpeed messen könnt.

GT Metrix und Google PageSpeed Insights. Mit beiden Tools solltet ihr jeweils einen Seiten-Typ analysieren. Also jeweils die Blog-Seiten, Produktseiten, Kollektionsseiten und andere. Denn je nach Größe der Page sind andere Elemente vorhanden, die geladen werden müssen oder mit LazyLoad bestückt sein könnten.

GT Metrix

GT Metrix ist vermutlich weniger bekannt als Google PageSpeed Insights, jedoch nicht weniger nützlich.

Ihr müsst hier zwar eure Email-Adresse angeben, um den Test für die Page am Ende kostenlos zugeschickt zu bekommen, aber wertvoll ist es trotzdem. Die Testserver von GT Metrix stehen hauptsächlich in Canada, minimale Unterschiede und Varianzen können also vorkommen.

Google PageSpeed Insights

Der Klassiker unter den Pagespeed Tools. Ihr erreicht die Startseite einfach unter https://pagespeed.web.dev/.

Gebt hier einfach die Domain ein, die ihr testen wollt, und ihr bekommt ein Ergebnis üblicherweise in wenigen Sekunden bis maximal 1 Minute.

Startseite Google PageSpeed InsightsStartseite Google PageSpeed Insights zur Website Analyse

Beim runterscrollen gibt es eine Liste an konkreten Tasks für einen Dev, den Pagespeed zu verbessern.

Pro-Tipp:
Achtet immer auf den LCP (Largest Contentful Paint-Element). Dies wird typischerweise am häufigsten Fehler auslösen und Ladezeiten verlängern.

 

3. Tools für Keyword Recherche

Mit einer guten Keyword Recherche beginnt jede ausführliche SEO Arbeit. Egal ob an Produktseiten, Kollektionsseiten oder Blogs. Wenn ihr aus Kapitel 1 (SEO Strategie) mitgenommen habt, wofür ihr ranken wollt, ist die erste Hürde schon geschafft. Ihr wollt für die Produktseite mit dem Produkt „hundebett“ ranken? Dann ist euer Main Keyword (und gleichzeitig auch Money Keyword) wohl hundebett. Zumindest eins davon.

So sieht die Recherchefür hundebett in den folgenden Tools aus…

Google Keyword Planner

Der Google Keyword Planner ist ein Tool in jedem Google Ad Account. Erstellt euch einen Account (das ist gratis), um diese Funktion zu nutzen.

Google Keyword Planner Recherche für HundebettKeyword Recherche für Hundebett im Google Keyword Planner

Als praktische Ansicht erhaltet ihr hier den Trend des Suchvolumens pro Monat auf Mobil und Desktop. Tendenziell findet ihr typische B2B Keywords als mehr relevant für die Desktop Suche, klassische Produkt-Keywords mehr auf Mobile.

Semrush

Semrush hat eine etwas unpräzisere Darstellung für die Standard Keyword Recherche als der Google KW Planner. Zeigt aber zusätzlich die Keyword Difficulty und die Intention an. Das kann hilfreich sein für die Frage, ob das KW direkt auch bei Google Ads beworben werden soll.

Wir empfehlen auch hier die Keywords nach Suchvolumen zu sortieren und dann die wichtigsten zu entnehmen.

Keyword Recherche für Hundebett in SemrushKeyword Recherche für Hundebett in Semrush

Das Gesamt Suchvolumen für hundebett wird hier auf ca. 355.000 Suchanfragen pro Monat geschätzt. Mit allen Untervarianten. Leicht unterschiedlich zu den anderen beiden Keyword Tools.

SEO Moz

SEO Moz gibt bei der Keyword Recherche eine andere Reichweite und Suchvolumina an. Dabei integriert sind die variierenden Suchanfragen pro Monat. Diese können natürlich schwanken und sich verändern.

Keyword Recherche für Hundebett in SEO MozKeyword Recherche für Hundebett in SEO Moz

Moz ist ursprünglich (wie eigentlich auch Semrush) für die englisch-sprachigen Märkte konzipiert. Daher sind die vorgeschlagenen Keywords und Suchvolumina etwas anders als in Tools wie Semrush oder dem Google Keyword Planner.

4. On-Page SEO Tools

Ein On-Page SEO Tool hilft, fehler im Shopify Store zu entdecken. Dazu zählen

      • 404 Fehler
      • falsch gesetzte Redirects
      • leere Alt Texte bei Bildern

etc.

Also alles Arbeiten, die manuell sehr lange dauern und auf die keiner wirklich Lust hat.

Gut eignet sich dafür der Screaming Frog SEO Spicer Website Crawler. Eine Software die für wirklich kleines Geld zu haben ist. Bis 500 URLs (SEO technisch kleine Shopify Stores) sogar kostenlos und darüber für 199£ pro Jahr. Im Vergleich dazu, Semrush kostet etwa 100$ pro Monat!

Mit Screaming Frog könnt ihr eure Website auditieren lassen und so die technischen Fehler herausfinden.

Startet dazu einfach das Programm und lasst einen Audit über eure Domain laufen.

On Page SEO Audit mit Screaming FrogOn-Page SEO Audit mit Screaming Frog

Gebt die entdeckten Fehler eurem Dev und arbeitet sie peux a peux durch. Fangt am besten mit den Fehlern an, die konkret die Indexierung beeinträchtigen oder die Customer Experience stören. Also generell alle broken links oder 404 Fehler.

5. Shopify SEO Apps

Ganz ehrlich, ich bin kein Fan von Shopify SEO Apps. Alle Funktionen, die Shopify SEO Apps abdecken können gut von externen Tools geleistet werden und man ballert sich damit den PageSpeed nicht runter. Außerdem bleibt beim deinstallieren möglicherweise immer ein Code-Rest übrig, der Probleme bereiten kann. Zusätzlich kommen die Subscriptions teuer dazu. Das will keiner.

Nichtsdestotrotz! Hier sind ein paar Apps, denen wir in den letzten Monaten immer mal wieder begegnen und deren Funktionen die sie bei unseren Kunden erfüllen:

      • Plug in SEO – Diese App bietet Funktionen zur Überprüfung des Shopify Stores auf gängige SEO-Probleme, bietet sogar konkrete Lösungsvorschläge und hilft bei der Behebung von Fehlern wie fehlenden Meta Titel, ungünstig gewählten Keywords, langsamem PageSpeed und einiges mehr.
      • SEO Manager – hilft bei der Integration der Search Console und 301 Redirects.
      • Smart SEO – spart einem Zeit, indem automatisch Meta-Tags generiert werden.
      • SEO Booster – ein all-in-one SEO Paket.
      • SEO Plus – eine App konkret mit dem Fokus auf Bildoptimierung für eine bessere Shop Performance. Auch Weiterleitungen und Backlink-Analysen sidn dabei.

Pro-Tipp:
Alle Shopify SEO Apps können eigentlich mit der kostenlosen Google Search Console und dem kleinsten Plan für Semrush zweifelsfrei ersetzt werden. Nicht zu vergessen, die 301 Redirects in der nativen Shopify Oberfäche sind ebenfalls KOSTENLOS. Kein Bedarf also an teuren und Shopify verlangsamenden Apps. Testet es selbst…

6. Backlink Tools

Als großes Thema bei Off-Page SEO stehen vor allem immer Backlinks als Thema im Raum. Eine gute Übersicht ist manuell schwer zu pflegen, gerade bei großen Websiten und wenn sich Backlinks wieder ändern.

Als Tool empfehlen wir ganz klar Semrush. Bei keinem anderen gibt es eine so übersichtliche Darstellung über die Backlink Aktivitäten.

Hier seht ihr den Backlink Report im Semrush Backend.

Backlink Audit im Semrush BackendBacklink Audit in Semrush

Es werden sowohl individuelle Domains angezeigt als auch alle Links dazu.

Jede Domain, die zu euch verlinkt, kann mehrere male verlinken. Daher könnt ihr 1.421 Backlinks haben von insgesamt nur 85 Domains.

In der Audit Liste seht ihr genau, welche Links zu welchen eurer URLs eingehen und ausgehen, wo sie genau platziert sind, sowie das aktive Linkprofil. Also wieviele Links dazu gekommen sind pro Monat und wie viele wieder verschwunden sind.

Was könnten Gründe sein, dass Backlinks wieder verschwinden?

      • Website Besitzer löschen Backlinks wieder
      • Links gehen mal kaputt
      • Domain wird vom Netz genommen
      • etc.

Backlinks aufzubauen ist ein langer und mühsamer Prozess zu Anfangs. Bis eure Domain eine gewisse Traction erreicht hat und User von sich aus zu euch linken.

Beginnt damit, das negative zu eliminieren. Also die Toxic Backlinks. Geht die Links Stück für Stück durch und analysiert, ob ihr sie behalten wollt oder entfernen wollt.

Pro-Tipp:
Wenn eine Domain einen höheren Domain-Rank hat als eure, lasst sie erstmal verlinkt. Es ist nämlich eher unüblich, dass stärkere Domains zu schwächeren Domains linken, wenn diese wirklich toxisch sind. Es ist eher anders herum.

 

7. Page Builder

Um sich mit der Content Verwaltung in Shopify auseinanderzusetzen empfiehlt sich am ehesten die native Umgebung von Shopify selbst. Es gibt hier eine ordentliche und übersichtliche Liste an vorhandenen Produktseiten, Blogs und Kollektionen. Für andere Templates wie beispielsweise für Landing Pages können Pagebuilder benutzt werden.

Für Shopify können wir diese Page Builder für Content empfehlen:

Shogun Page Builder
Zu erreichen unter getshogun.com hat Shogun eine Gratis-Testversion, um Pages zu bauen. Danach ab

PageFly Advanced Builder
Auch PageFly kommt in einer Gratis-Testversion und kostet danach ab 24$ pro Monat.

Zipify Pages
Zipify ist eigentlich eine Website für Shopify Apps. Pages ist der Page Builder der Domain und ermöglicht ebenfalls eine Gratis-Testversion. Hier ist der Link zum Builder. Danach kostet Zipify Pages ab 30$ pro Monat.

Pro-Tipp:
Schaut euch auf appsumo um. Hier gibt es manchmal diese Softwares im Sonderangebot für einen lifetime-Deal! 

 

Fazit zu Shopify SEO Tools

Shopify braucht nicht immer andere Tools, um gutes SEO zu betreiben, vielleicht nur eine andere Sichtweise.
Trotz der anderen Verschachtelung im Vergleich Shopsystemen wie Magento oder Shopware gibt es einiges, was bereits im nativen Backend gelöst werden kann.
Unsere Traum-Kombi ist Google Analytics (kostenlos), Google Search Console (kostenlos) + Semrush.
Damit werdet ihr alles unnötige an Apps außen vor lassen können und einiges an Ranking Erfolg bewirken.

Wenn ihr noch andere Tools wisst, die ich hier vergessen habe, lasst es mich gerne wissen.
Florens ✌🏼

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Autorenbild Florens Bach

Florens Bach

Florens Bach ist ein wahrer Google Ads und PPC Enthusiast mit insgesamt über 6 Jahren Erfahrung im Bereich Suchmaschinenmarketing (SEA). Seit 2018 arbeitet er leidenschaftlich im Bereich PPC Ads, SEO, Email Marketing und Co. mit dem Fokus auf Onlineshops.

Als Mitgründer und stellvertretender Geschäftsführer der Ecommerce Marketing Agentur "Bach & Gruber Ecommerce" haben er und sein Team bereits über 180 Onlineshops beim Wachstum unterstützt.

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